„Sie“ haben gelernt aus dem Verlauf der Corona-Plandemie. Nicht, dass sie eingesehen hätten, dass man so einen Zirkus nie wieder machen darf. Im Gegenteil haben sie es diesmal von Anfang an nach dem Muster Corona aufgebaut, nur verfeinert.
Von PETER HAISENKO | So, wie das Corona-Virus seit einem halben Jahrhundert bekannt ist, gilt das auch für das Hanta-Virus. Für das Corona-Virus gilt, dass die meisten Menschen bereits eine natürliche Immunität aufgebaut hatten, weil es das Virus schon so lange gibt. So brauchte man eine neue Variante für das Corona-Virus, für die die natürliche Immunität nicht mehr als ausreichend bezeichnet werden konnte. Und viele weitere, um das Programm am Laufen zu halten. Die Milliarden Spritzen mussten appliziert werden. Die Ungeimpften sind aber nicht verstorben, wie es manch ein „Experte“ angedroht hatte. Im Gegenteil sind Tausende an den Spritzen verstorben oder leiden noch heute an „Impfschäden“. Die hohen Krankheitsquoten, die mit dem Beginn der Corona-Spritzen unübersehbar sind, legen davon Zeugnis ab.
Auch für das Hanta-Virus musste eine neue Variante erfunden werden, die nun plötzlich von Mensch zu Mensch übertragbar sein sollte. Es ist also nach Einschätzung von anonymen „Experten“ nicht mehr notwendig für eine Infektion, mit dem Kot bestimmter Mäuse in Kontakt zu kommen. Ja, das Hanta-Virus ist gefährlich und eine wirksame Therapie gibt es nicht wirklich. Allerdings sagen echte Experten, dass es bei diesem neuen Typ ähnlich ist, wie mit dem AIDS-Virus. Zur Übertragung von Mensch zu Mensch ist der Austausch von Körperflüssigkeiten notwendig. Nun, dem kann leicht vorgebeugt werden. Da könnte diesmal sogar eine FFP2-Maske ausreichen. Was soll der Zirkus dann, der die Medien beherrscht? Doch bleiben wir beim Vergleich mit dem Beginn des Corona-Zirkus.
Wie eine Pandemie gebastelt wird
Ein oder zwei Deutsche sollen Corona von irgendwo in China nach Deutschland gebracht haben und es soll sich um eine Übertragung von Fledermäusen handeln. Wie es sich dann angeblich über die ganze Welt ausgebreitet hat, ist weitgehend unbeantwortet geblieben. Aber die Story war gesetzt und durfte nicht hinterfragt werden. Die Erfahrungen mit den Corona-Verfahren sind ausgewertet worden und das Erlernte wurde für den Aufbau des Hanta-Virus eingesetzt. Mit den Erfahrungen meine ich die Fehler, die bei der Vermittlung des Ablaufs der Corona-Ausbreitung gemacht worden sind. Diesmal soll es schlüssiger aussehen, tauglich für die Ausrufung einer neuen Pandemie. Betrachten wir, was da jetzt mit Hanta abgelaufen ist.
Auf einem Kreuzfahrtschiff aus Argentinien sind zwei oder drei Menschen verstorben. Woran sie wirklich verstorben sind, ist nicht wirklich geklärt. Mir stellt sich die Frage, wie auf einem kleinen Schiff mit wenigen Passagieren festgestellt werden konnte, dass das Hanta-Virus für diese Todesfälle verantwortlich ist. Haben die ein Virus-Labor mitgeführt? Mit ganz tollen Analysekapazitäten? Oder hatten die schon vorsorglich einen PCR-Test für Hanta an Bord? Gibt es den überhaupt schon? Nun, es wird ihn geben, denn ohne diesen Test hätte es auch keine Corona-Pandemie gegeben. Aber lassen wir diese Zweifel Beiseite, das Hanta-Virus ist gesetzt.
Im Weiteren wurde das nächste Narrativ gesetzt, das Corona noch übertrifft. Die Inkubationszeit für Hanta soll nicht nur zwei Wochen wie bei Corona sein, sondern ein ganzer Monat. Da kann man schon davon ausgehen, dass diesmal Quarantänemaßnahmen doppelt so lange angesetzt werden, wie es bei Corona der Fall war.
Internationale Passagiere werden international verteilt
Dann die Zusammensetzung der Passagiere. Sie kommen aus mehreren Ländern. Auf diese Weise wird schon mal gesetzt, dass die Infektionsgefahr auf viele Länder übertragen werden könnte. Eine Frau, die schon von Bord gegangen ist, kam nach Südafrika, ist von dort weitergeflogen und auf diesem Flug verstorben. Hunderte oder weit mehr Kontakte sind so schon mal projiziert. Bei einem Zwischenstopp des Kreuzfahrtschiffs auf den Kanaren können weitere Infektionen reklamiert werden und die nach Europa ausgeflogenen Passagiere tragen weiter dazu bei. Obwohl die symptomfrei sind, müssen die schon mal einen Monat in Quarantäne bleiben, wegen der Inkubationszeit. Und eben deswegen ist schon vorgesorgt, dass die Hanta-Geschichte mindestens einen Monat am kochen gehalten werden kann. Für mich bleibt unerklärlich, wie auf dem Schiff das Virus festgestellt werden konnte, nicht aber bei den symptomfreien in Hochtechnologieländern. Noch dazu gibt es ein Video, in dem der Kapitän den Passagieren sagt, dass die Todesfälle an Bord nicht, wiederhole nicht im Zusammenhang mit dem Hanta-Virus stehen. Woher auch immer der das weiß.
Inzwischen sind die Passagiere des Hanta-Dampfers über ganz Europa verteilt. Natürlich unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. Mit Schutzanzügen und dem ganzen Zirkus, den wir schon von Corona kennen. Es wurden also alle Voraussetzungen geschaffen für – angebliche – großflächige Infektionsketten mit dem Hanta-Virus. Allerdings haben auch die Bürger aus dem Corona-Zirkus gelernt. Weit mehr als damals sind skeptisch gegenüber diesem „Virus-Angriff“. Nebenbei wird auch bekannt, dass bereits seit Jahren an einem Impfstoff gegen das neue Horror-Virus gearbeitet wird. Natürlich mit mRNA. Eben wie bei Corona. Ein Schelm, der hier Böses denkt.
Keine Nord-Amerikaner
Interessant empfinde ich auch, dass diesmal keine US-Bürger unter den betroffenen sind. Ob das daran liegt, dass die USA mit Kennedy einen kritischen Gesundheitsminister haben? Der zumindest ansatzweise begonnen hat, die Corona-Geschichte aufzuarbeiten. Da besteht die Gefahr, dass dieser Mann den neuen Hoax nicht mitmacht, sondern zerlegt, sollte er doch auf die USA transferiert werden. Aber für Europa und Afrika sind alle Voraussetzungen geschaffen eine neuerliche Plandemie auszurufen, mit den bekannten Einschränkungen. So, wie es jetzt aussieht, wird das nicht akzeptiert werden. Zu viele renommierte Wissenschaftler haben schon ihre Stimme erhoben. Wohl auch, weil sie mittlerweile erkennen mussten, wie sie auf die Corona-Plandemie reingefallen sind und sie jetzt um ihre Glaubwürdigkeit fürchten.
Diese jetzige Hanta-Story hat aber einen großen Haken. Wenn die Menschen da nicht mehr mitmachen, erscheint das erstmal als gut. Sozusagen als Sieg über erfundene Horrorgeschichten. Wir lassen uns nicht mehr alles gefallen. Aber so einfach ist es möglicherweise nicht. Was wird sein, wenn eine reale Infektionsgefahr entsteht, die wirklich großflächig tödlich ist? Wie auch immer die dann Zustande gekommen ist. Dann werden die Menschen auch nicht mehr glauben, dass eine reale Gefahr besteht und aufgezwungene und diesmal notwendige Maßnahmen nicht befolgen. Dann kann das zu einer veritablen Pandemie führen, die tatsächlich Millionen dahinrafft. So ist für mich die Frage offen, ob nicht genau das das Motiv für den Hanta-Zirkus ist. Nämlich die Voraussetzungen für eine wirklich umfassende Pandemie zu schaffen, die für Millionen oder gar Milliarden ein frühes Ende bedeuten wird. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre traue ich den „Weltlenkern“ alles zu. Dennoch rate ich: Nehmt den Hanta-Zirkus nicht ernst. Es ist zu offensichtlich, dass das eine bestens durchkonstruierte Geschichte ist.
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Zum Autor:
Peter Haisenko ist Schriftsteller, Inhaber des Anderwelt-Verlages und Herausgeber von AnderweltOnline.com

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