Ungarns neue Regierung will das berüchtigte Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH) umsetzen, wonach Ungarn „Asylsuchende” ins Land lassen muss, damit sie ihr Asylgesuch stellen können. Weil die bisherige Führung unter dem nun abgewählten Ministerpräsidenten Viktor Orbán das nicht implementiert hatte, musste Ungarn seit Juni 2024 täglich eine Million Euro Strafe zahlen. Insgesamt bereits – zusammen mit einer gleichzeitig verhängten Pauschalstrafe von 200 Millionen Euro – fast eine Milliarde Euro.

Der Beitrag Ungarns neue Regierung will Migranten ins Land lassen erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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