+ Putin sieht Ukraine Krieg dem Ende zugehen + Dänemark verschärft Abschiebe-Politik + Arabische Scheichs kassierten EU-Gelder in Höhe von 71 Millionen Euro + Kinderkanal startet Propaganda-Monat + Hantavirus-Hysterie unnötig + ÖSTERREICH: Pfiffe für Meinl-Reisinger und Ludwig: Europa-Event wird zum Mega-Reinfall +

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Putin sieht Ukraine Krieg dem Ende zugehen

Russlands Präsident Putin hat heute Abend im Kreml eine bemerkenswerte Rede gehalten. Die drei wichtigsten Aussagen:

1.) Die Globalisten der West-Elite sind es, die über die Ukraine mit Russland kämpfen

2.) Putin glaubt, dass der ukrainische Konflikt sich dem Ende zuneigt

3.) Putin zeigte sich zuversichtlich, dass Russland die Beziehungen zu vielen westlichen Ländern wiederherstellen werde

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Dänemark verschärft Abschiebe-Politik

nemark zieht die Konsequenzen: Ab dem 1. Mai 2026 werden nicht-dänische Staatsbürger, die zu einer unbedingten Haftstrafe von mindestens einem Jahr wegen schwerer Straftaten wie schwerer Körperverletzung oder Vergewaltigung verurteilt werden, automatisch abgeschoben. Die bisher übliche Einzelfallprüfung entfällt.

 

Ministerpräsidentin Mette Frederiksen (Sozialdemokraten) erklärte, kriminelle Ausländer hätten „keinen Platz“ im Land. Sie fordert zudem EU-weite Reformen bei der Ausweisungspolitik und kündigte an, dass Dänemark nicht auf Entscheidungen internationaler Gerichte warten werde. Die Reform gilt unabhängig von Aufenthaltsdauer oder Familienbanden in Dänemark. Quelle: Euronews

 

 

 

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Kinderkanal startet Propaganda-Monat

„KiKA für alle: Der Mai im Zeichen der Diversität“ – so steht es auf der Website von KiKA. Anlässlich des von der EU ausgerufenen „Monats der Diversität“ stellt der Sender „Vielfalt“ in den Mittelpunkt.

Unter dem Motto „Monat der Diversität“ startet KiKA in den Mai. Was auf den ersten Blick harmlos wirkt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als gezielte ideologische Erziehung im Kinderfernsehen.

Das bezieht sich nicht nur auf „Antirassismus“ und Inklusion, sondern auch auf LGBTQ- und Transideologie. Ein Blick in das Kinderprogramm macht deutlich, worum es geht. In der Serie „First Day“ etwa steht ein zwölfjähriges Mädchen im Mittelpunkt, das sich als „trans“ identifiziert und sich erstmals in seiner neuen Klasse als „sein wahres Selbst“ zeigt.

ARD und ZDF bewerben also aktiv die Transgenderideologie, indem sie sich als ideologisches Sprachrohr der neuen Linken positionieren. Weiterlesen auf tichyseinblick.de

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Hantavirus-Hysterie unnötig: Mikrobiologe Prof. DDr. Martin Haditsch beruhigt und erklärt

Prof. DDr. Haditsch erläutert, dass Hanta-Viren seit Jahrzehnten bekannt sind und meist durch Kontakt mit Ausscheidungen von Nagetieren übertragen werden. Im aktuellen Fall gehe es um das Andes-Virus, das in seltenen Fällen auch von Mensch zu Mensch übertragen werden könne.

Die Ansteckungsrate sei laut Studien jedoch sehr niedrig. Übertragungen erforderten engen Kontakt und erfordern akut Schwerkranke, die kaum noch mobil sind. Haditsch kritisiert die öffentliche Hysterie rund um den Ausbruch und plädiert für eine sachliche Bewertung der Lage.

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Bisher 20 Mrd. Euro Bargeld aus Österreich in Ukraine transportiert

Rund 20 Milliarden Euro sind seit Ausbruch des Ukraine-Krieges aus Österreich in die Ukraine transportiert worden. Dabei handelte es sich um Bargeld in Euro und US-Dollar sowie um Goldbarren, berichtete die „Kronen Zeitung“ gestern über die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ.

Insgesamt handelte es sich dabei um 1.011 Bargeld- sowie 19 Goldtransporte zur ukrainischen staatlichen Oschadbank, wie aus der Beantwortung des Finanzministeriums hervorgeht.

Auslöser der Anfrage seitens der FPÖ war ein Transport von Bargeld und Gold von Wien in die Ukraine, der in Ungarn von Spezialkräften einer Anti-Terror-Einheit wegen Geldwäscheverdachts gestoppt wurde. Weiterlesen auf orf.at

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ÖSTERREICH: Pfiffe für Meinl-Reisinger und Ludwig: Europa-Event wird zum Mega-Reinfall

Große Bühne, große Worte – aber kaum Publikum: Das groß angekündigte „Europe Day Festival“ am Wiener Stephansplatz geriet am Samstag zum peinlichen Flop für die politische Prominenz.

 

Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, EU-Kommissar Magnus Brunner und Wiens Bürgermeister Michael Ludwig warben bei dem Event für „mehr Europa“ – vor der Bühne herrschte jedoch über weite Strecken gähnende Leere.

Für Aufmerksamkeit sorgten letztlich fast nur pro-palästinensische Demonstranten, die die Auftritte lautstark störten.

Pfeifkonzert statt Europa-Stimmung

Die Realität am Stephansplatz sah allerdings anders aus: Zahlreiche Videos und Fotos zeigen einen weitgehend leeren Platz vor der Bühne. Während die Politiker ihre EU-Botschaften verkündeten, machten sich vor allem Demonstranten mit Trillerpfeifen bemerkbar. Weiterlesen auf exxpress.at

+++ SATIRE +++

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Griechenland schlägt Alarm: 550.000 Migranten warten in Libyen auf Überfahrt nach Europa

 




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