In der Nacht zum 4. Januar brannte auf dem privaten Wohngrundstück des Brandenburger Antisemitismusbeauftragten Andreas Büttner bei Templin in der Uckermark ein Schuppen neben dem Wohnhaus. An die Haustür wurde ein rotes Dreieck gesprüht, das als Symbol der Hamas gilt. Zuvor soll ein Brief mit Morddrohungen und Beschimpfungen wie „Zionsschwein“ an Büttners Büro im Landtag geschickt worden sein. Der Fall sorgte bundesweit für Schlagzeilen. Solidaritätsbekundungen kamen unter anderem vom israelischen Botschafter Ron Prosor und vom Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Felix Klein.
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