+ Trump bremst Friedenshoffnungen – „zu früh“ für Iran-Deal + China verweigert US Mobbing + EU-Kritiker sehen Licht in Rumänien + ÖSTERREICH: Einbrecher erschossen – 66-Jähriger Hausbesitzer wegen Mordes vor Gericht + Windrad-Studie: bis zu 68 Prozent mehr Herzkrankheiten +
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Trump bremst Friedenshoffnungen – „zu früh“ für Iran-Deal
US-Präsident Donald Trump dämpft laut der „New York Post“ die Erwartungen an ein schnelles Ende des Iran-Kriegs. Trotz Berichten über Fortschritte in den Verhandlungen sei es „zu früh“, bereits konkrete Schritte wie ein Treffen zur Unterzeichnung eines Abkommens zu planen. Ein endgültiger Deal ist weiterhin nicht in Sicht.
Zwar wird hinter den Kulissen über ein mögliches Rahmenabkommen gesprochen, doch zentrale Punkte sind ungeklärt. Im Raum steht ein Vorschlag, bei dem Iran die Urananreicherung vorübergehend aussetzt, während die USA Sanktionen lockern und eingefrorene Gelder freigeben. Auch eine Öffnung der Straße von Hormus ist Teil der Gespräche.
Der größte Streitpunkt bleibt das Atomprogramm. Entscheidend ist die Frage, ob und wann Iran wieder Uran anreichern darf. Ein Insider bringt es auf den Punkt: „Der Hauptstreitpunkt ist die Dauer der Beschränkungen (…)“. Eine Einigung darüber gibt es bislang nicht. Trump selbst hält den Druck hoch und droht offen mit einer Eskalation. Sollte Iran den Bedingungen nicht zustimmen, könnten die Angriffe „auf einem deutlich höheren Niveau und mit größerer Intensität“ fortgesetzt werden. Gleichzeitig zeigt die Pause militärischer Maßnahmen, dass parallel weiter auf Verhandlungen gesetzt wird. Via nypost.com
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China verweigert US Mobbing
Ein massiver Schritt Chinas macht die USA machtlos, Iran mithilfe von Sanktionen auszuhungern.
Die Anweisung des Handelsministeriums der Volksrepublik China, inländische Banken anzuweisen, US-Sanktionen gegen fünf chinesische „Teapot“-Raffinerien, die mit dem iranischen Ölhandel verbunden sind, nicht zu befolgen, ist ein strategischer Wendepunkt mit weitreichenden Folgen, sagt der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson.
„Die Ära des US-Mobbings ist vorbei. Das bedeutet nicht, dass die USA aufhören werden, andere Länder unter Druck zu setzen, aber China hat jetzt klargemacht: ‚Nein, wir machen da nicht mit. Zwingt uns doch‘“, sagte Johnson gegenüber Mario Nawfal.
Die „Machtbalance“ zwischen den beiden Nationen liege nun vollständig aufseiten Chinas, weil „es nicht eine einzige verdammte Sache gibt, die die Vereinigten Staaten herstellen, die China braucht“, einschließlich der US-Märkte, betonte Johnson.
„Wenn man die Frage jedoch umdreht: Gibt es Dinge, die die Vereinigten Staaten brauchen, die nur China produziert? Absolut.“ Dazu gehören unter anderem Seltene Erden.“ Via analytik & news
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EU-Kritiker sehen Licht in Rumänien
Ein erfolgreiches Misstrauensvotum in Rumänien hat die pro-westliche Regierung gestürzt und könnte das Land zu Neuwahlen führen. Dort würden die EU-Kritiker haushoch gewinnen.
Die Regierung Bolojan in Bukarest wurde durch ein erfolgreiches Misstrauensvotum gestürzt. Das Votum, das von der EU-kritischen, souveränistischen Partei AUR initiiert worden war, hat sich überraschend auch die Sozialdemokraten (PSD) angeschlossen. Sie haben die breite Koalition verlassen und die politische Krise in Rumänien damit weiter verschärft. Das liberale pro-EU-Lager und Präsident Nicușor Dan versuchen mit aller Kraft, Neuwahlen zu verhindern.
Dan wurde bekanntlich nur durch die Annullierung der Präsidentschaftswahl zum Sieger. Der eigentliche Volksfavorit Călin Georgescu musste sich aufgrund juristischer Verfolgung aus der aktiven Politik zurückziehen. Gegen ihn läuft weiterhin ein Verfahren. Während in Bukarest die nächste politische Krise ausbricht, befindet sich Georgescu aktuell am Berg Athos in einem Kloster zum Fasten und Beten. Symbolisch kein schlechtes Bild. Weiterlesen auf tkp.at
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Bärbel Bas: „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein“
Bitte was? Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) bestreitet, dass Menschen aus anderen Ländern in unser Sozialsystem einwandern.

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) hat eine umstrittene Aussage getroffen. In der Regierungsbefragung erklärte sie: „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein (…)“. Die Aussage fiel als Antwort auf eine Frage zur Haushaltslage und Migration. Bas verwies stattdessen auf den Fachkräftemangel und betonte, Arbeit entlaste den Sozialstaat.
Gleichzeitig zeigen aktuelle Zahlen ein anderes Bild. 2025 lag der Anteil ausländischer Bürgergeld-Empfänger bei rund 48 Prozent. Die größten Gruppen stammen aus der Ukraine, Syrien, Afghanistan und der Türkei. Ausländer erhielten Leistungen von 21,7 Milliarden Euro, Deutsche 24,9 Milliarden Euro.
Auch politisch ist das Thema nicht eindeutig. Im Koalitionsvertrag von Union und SPD wird festgehalten, dass Anreize zur Einwanderung in die Sozialsysteme reduziert werden sollen. Wörtlich heißt es, diese müssten „deutlich reduziert werden (…)“. Das deutet darauf hin, dass das Problem zumindest intern anerkannt wird. Bas setzt dagegen auf Integration in den Arbeitsmarkt. Ihrer Aussage nach kann der Sozialstaat nur entlastet werden, wenn mehr Menschen in Beschäftigung kommen. Kritiker sehen jedoch einen Widerspruch zwischen politischer Realität und öffentlicher Darstellung. Via bild.de
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ÖSTERREICH: Einbrecher erschossen – 66-Jähriger Hausbesitzer wegen Mordes vor Gericht
Der Salzburger hatte 2025 einen Ungarn, der mit einer Komplizin in sein Haus in Gnigl eingedrungen war, durch einen Schuss aus seiner legal besessenen Pistole in den Hinterkopf getötet.
Am Freitag startet einer der umstrittensten Kriminalfälle der letzten Jahre vor Gericht: Ein 66-jähriger Besitzer eines Wohnhauses in Salzburg-Gnigl muss sich wegen Mordes verantworten. Ihm wird vorgeworfen, am 31. Juli einen 31-jährigen ungarischen Einbrecher „durch einen Schuss mit seiner Faustfeuerwaffe in den Hinterkopf“ getötet zu haben.
Schütze feuerten auf Knien
Demnach habe der 66-Jährige, der den Ungarn und dessen 30-jährige Komplizin damals in seinem Haus überraschte, drei Schüsse „in knieender Position“ abgegeben. In den Rücken des fliehenden 31-Jährigen. Der Angeklagte habe gestanden, auf den Oberkörper gezielt zu haben. Daraus wurde laut Anklage ein – zumindest – bedingter Tötungsvorsatz:
„Er hat bei der Tat den Tod des Eindringlings zumindest ernstlich für möglich gehalten und billigend in Kauf genommen.“
Verteidiger: „Irrtümliche Annahme einer Notwehrsituation“
Der Schütze sitzt in U-Haft und ist zum Mordvorwurf nicht geständig, wie dessen Rechtsanwalt und Verteidiger Kurt Jelinek betonte. Via exxpress.at
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Österreich: Wie der Staat linke Netzwerke mit Steuergeld mästet
Es geht um Milliarden. Es geht um Ihr hart erarbeitetes Steuergeld. Und es geht um einen Sumpf, den die Politik offensichtlich gar nicht trockenlegen will. Österreich leistet sich den teuersten NGO-Staat der Welt – und wenn unangenehme Fragen gestellt werden, verstecken sich die verantwortlichen Minister.

Österreichs Fördersystem ist ein Monster geworden. Sagenhafte 6,7 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung (BIP) ballert der Staat an Förderungen raus. Eine absolute Weltrekord-Quote, die vor allem einer Branche zugutekommt: der florierenden und bestens vernetzten NGO-Industrie. Zwölf Sitzungen lang sollte ein Untersuchungsausschuss nun Licht in die „Black Box“ dieser Geldflüsse bringen, angetrieben von der FPÖ. Das Ergebnis, das mittlerweile dem Parlament vorgelegt wurde, ist ein beispielloses politisches Sittenbild der Arroganz. Weiterlesen auf report24.news
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Windrad-Studie: bis zu 68 Prozent mehr Herzkrankheiten
Ei
ne Studie, die im April 2026 auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden vorgestellt wurde, zeigt ein deutlich höheres Risiko für Herzschwäche und gefährliche Herzrhythmusstörungen in Gebieten mit vielen Windrädern.
Die Untersuchung der Universitätsmedizin Mainz stützt sich auf echte Krankenkassendaten und baut auf früheren Laborversuchen derselben Forscher auf.
Weiterlesen auf compact-online.de
+++ GOOD NEWS +++

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:
Grüne, SPD und Linke kehren der Online-Plattform X geschlossen den Rücken

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