Dass TikTok, Instagram, WhatsApp und Snapchat reguliert werden müssten, sei dringend. Schon vor 10 Jahren hätte man das tun sollen, sagt Kinder- und Jugendpsychologin Kerstin Paschke. Mehr als ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen zeigt ein krankhaftes Verhalten.

Abbildung des Banners Denkanstoß statt Denkverbot
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