Zur Ruhe auf den Straßen kommt Italien nicht – schon gar nicht, als das Land vor einem Wochenende steht, das weniger nach politischem Protest klingt als nach aufziehendem Gewitter. Was sich in den Straßen von Turin, Mailand und darüber hinaus mit Ansage formiert, ist ein ideologisch aufgeladener Sturmzug. Linksradikale Gruppen, autonome Zentren und pro-palästinensische Aktivisten ziehen gemeinsam auf – verbunden durch Wut, Feindbilder und eine Rhetorik, die längst nicht mehr nur provoziert, sondern zündelt. Aufgestellt sind sie international, einige Brandstifter wollen aus dem Ausland anreisen.

Der Beitrag Das lange 1.-Mai-Wochenende und Italien in Alarmbereitschaft erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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