Ein Sachsen-Medium dampft die Teilnehmerzahl auf 500 herunter, auf vielen Aufnahmen sieht es nach geschätzt 1.-2.000 Menschen aus, die am Samstag in Dresden zusammenkamen und dem Aufruf von Michael Kyrath und der Trauerwache Deutschland folgten. Es ist die zweite große Kundgebung dieser Art nach der ersten Trauerwache am 15. November 2025 am Pariser Platz in Berlin. Im Zentrum stehen Opfer von migrantischen Gewaltverbrechen, die oft gar nicht erst in die Schlagzeilen gelangen und für die breite Öffentlichkeit namen- und gesichtslos bleiben. Genau das ist der Ausgangspunkt dieser Versammlung: Menschen, deren Geschichten nicht erzählt werden, weil sie in der linken Medienmechanik keinen Platz haben.

Der Beitrag Trauerwache Dresden: Menschen gedenken Opfern migrantischer Gewalt – Medien schauen weg erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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