+ statt 90 Milliarden für Kiew: Der gigantische Ukraine-Schwindel + NATO-Krise: USA wollen Spanien aus dem Bündnis werfen + Ölpreis weiter über 100 Dollar + Uni Münster sorgt für Diskussion: Islamische Theologie bald eigene Fakultät + US-Regierungsdaten enthüllen Krebs-Explosion bei Unter-50-Jährigen +

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120 statt 90 Milliarden für Kiew: Der gigantische Ukraine-Schwindel

Nachdem Viktor Orbán nun den Weg für den 90 Milliarden Euro umfassenden „Kredit“ für die Ukraine freigemacht hat, wird es für die Europäer teuer. Denn mit einem „Kredit“ hat dies gar nichts zu tun – und am Ende werden die Steuerzahler in der EU auf mindestens 120 Milliarden Euro sitzen bleiben.

(C) Report24/KI

Wie es scheint, gehört die Irreführung der Bürger zur politischen Arbeit der Brüsseler Eurokraten. Denn das, was den Bürgern als 90 Milliarden Euro umfassender „Kredit“ an die Ukraine verkauft werden soll, ist am Ende nur eine Schenkung. Die EU-Führung – allen voran der Politzombie Ursula von der Leyen, die uns noch von Angela Merkel vor die Nase gesetzt wurde – scheint sich geradezu zu freuen, dass man die Steuerzahler nach Strich und Faden hinters Licht führen konnte. Weiterlesen auf report24.news

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NATO-Krise: USA wollen Spanien aus dem Bündnis werfen

Ein internes Pentagon-E-Mail schlägt vor, Spanien aus der NATO zu suspendieren und weitere Schritte gegen Verbündete zu unternehmen, die den USA nicht bedingungslos im Krieg gegen Iran geholfen haben.

Spanien hatte Basen und Luftraum für US-Operationen verweigert. Das enthüllt massive Spannungen und Risse im NATO-Bündnis. Via reuters.com

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Ölpreis weiter über 100 Dollar: Brent legt nach Zwischenfällen am Persischen Golf zu

Die Ölpreise sind am Freitag erneut gestiegen, nachdem der Iran ein Video veröffentlicht hatte, das Soldaten beim Entern eines Frachtschiffs in der Straße von Hormus zeigt.
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Der chinesische Marktdienst Haitong Futures sieht in der Feuerpause laut Reuters zunehmend eine Vorbereitung auf weitere Kämpfe. (…) US-Präsident Donald Trump erklärte gegenüber Journalisten am Donnerstag laut Reuters, die US-Amerikaner müssten „noch eine Weile“ mit höheren Benzinpreisen rechnen. Auf die Frage nach einem Zeitplan für ein dauerhaftes Abkommen mit Iran sagte er: „Drängt mich nicht.“ Via berliner-zeitung.de

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„Totalitäre Bestrebungen“: Staatsrechtsprofessor kritisiert Verfassungsreform gegen AfD-Oppositionsrechte

Der Staatsrechtler Hinnerk Wißmann kritisiert Verfassungsänderungen durch abgewählte Parlamente. Die Demokratie werde nur so lange ernst genommen, „wie die Ergebnisse den Regierenden statthaft erscheinen“. Regierungswechsel kämen in deren Weltbild nicht mehr vor.

Abgewählt, aber noch lange nicht in der Opposition – und kräftig dabei, vermeintliche AfD-Rechte einzuschränken: Alexander Schweitzer, der Noch-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

[…] Grundsätzlich rät Wißmann von Verfassungsänderungen ab, nachdem bereits ein neues Parlament gewählt wurde – wie in Rheinland-Pfalz am 22. März dieses Jahres. Insbesondere wenn dabei die Rechte der neuen Abgeordneten geändert werden sollen, habe eine solche „nachlaufende Verfassungsänderung“ unter Umständen unabsehbare Nachteile. Dabei werde „demokratische Legitimität vernichtet“. Konkret möchten SPD, CDU, Grüne und FDP verhindern, dass die AfD Untersuchungsausschüsse einrichten kann. Via apollo-news.net

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„Unzumutbar“: Wie die Regierung vor einer AfD-Anfrage zu NGOs kapitulierte

Eine Anfrage zeigt: Die Bundesregierung weiß nicht, welche NGOs sie alles fördert. Die gute alte Papierakte – wer gedacht hat, dass sie in Deutschlands Bundesministerien mittlerweile der Vergangenheit angehört, der sieht sich nun eines Besseren belehrt.

Denn unter anderem mit der Fortexistenz von Papierakten hat die Bundesregierung in der vergangenen Woche begründet, warum sie eine umfangreiche Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag nicht beantworten kann.

Die Partei wollte wissen, welche Organisationen aus den verschiedensten Ministerien finanzielle Zuwendungen erhalten. Hätte die Bundesregierung die Frage wie gewünscht beantwortet, wäre dabei eine detaillierte Übersicht über alle Zuwendungsempfänger, darunter linke NGOs, in den Jahren 2020 bis 2026 herausgekommen – und damit umfassende Transparenz geschaffen worden.

Doch die Bundesregierung kapitulierte vor der Anfrage. „Dies würde mehr als 40.000 Zuwendungen umfassen“, teilte sie in ihrer Antwort mit. „In den zahlreichen Fachreferaten und nachgelagerten Stellen wären verschiedene Listen, Datenbanken und Papierakten zu recherchieren.“ Die Regierung rechnete vor: Die Beantwortung würde einen Arbeitsaufwand „von mehreren Tausend Arbeitsstunden“ bedeuten. Das aber sei „unzumutbar“. Weiterlesen auf  jungefreiheit.de

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„Deutscher Luftverkehr nicht wettbewerbsfähig“: Ryanair schließt Standort Berlin

Die Billigfluggesellschaft Ryanair zieht sich zum 24. Oktober 2026 komplett aus Berlin zurück. Die Basis am BER wird geschloshttps://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/wie-die-regierung-vor-einer-afd-anfrage-zu-ngos-kapitulierte/sen, sieben Flugzeuge werden abgezogen und das Flugangebot halbiert.

Symbolbild

Ryanair-Chef Eddie Wilson begründet den Schritt mit zu hohen Kosten in Deutschland:„Der deutsche Luftverkehr ist nicht wettbewerbsfähig. Die Regierung räumt dies selbst ein, dennoch fehlt eine klare Strategie zur Senkung der Luftverkehrsteuer und überhöhter Flughafenentgelte“.
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Besonders kritisiert Ryanair die massive Erhöhung der Gebühren seit 2019: Die Luftverkehrssteuer hat sich mehr als verdoppelt, Flughafenentgelte sind um 50 Prozent gestiegen, Sicherheits- und Flugsicherungsgebühren ebenfalls stark erhöht.

Berlin/Brandenburg verliert damit ab 2027 rund die Hälfte des Ryanair-Verkehrs (von 4,5 auf 2,2 Millionen Passagiere). Es ist bereits der vierte deutsche Standort, den Ryanair seit Corona schließt. Weiterlesen auf nius.de

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US-Regierungsdaten enthüllen Krebs-Explosion bei Unter-50-Jährigen

Es ist ein Szenario, das von offizieller Seite und den Leitmedien seit Jahren als „Verschwörungstheorie“ oder „Desinformation“ abgetan wurde. Doch nun rütteln neue Daten an den Grundfesten dieser Erzählung. Ein Anstieg der Krebserkrankungen von +6,4 % in nur zwei Jahren in diesem jungen Altersbereich ist alarmierend – EMA und EU-Kommission leugnen weiter beharrlich.

Ein neuer, hochbrisanter Substack-Beitrag des Analysten Nicolas Hulscher (The Focal Points) hat die offiziellen US-Krebsdaten der National Cancer Institute SEER-Datenbank ausgewertet und legt einen erschreckenden Befund offen: Die Inzidenz von Krebserkrankungen bei Menschen unter 50 Jahren ist zwischen 2021 und 2023 um 6,4 Prozent gestiegen – genau in der Phase der massiven mRNA-Impfkampagnen. Während die EU-Kommission und die EMA weiterhin jeden Zusammenhang zwischen COVID-mRNA-Impfstoffen und Krebs leugnen, liefert die US-Regierung selbst die Zahlen, die das Gegenteil beweisen. Via tkp.at

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mRNA-Impfstoff gegen Covid und Influenza zugelassen – ohne Wirksamkeitsnachweis

Die Europäische Kommission hat mit mCOMBRIAX den ersten Kombinationsimpfstoff gegen Covid19 und Influenza auf mRNA-Basis für die gesamte EU zugelassen.

Interessant ist, dass die Zulassung allein auf eine Immunogenitätsstudie beruht, die wissenschaftlich gesehen keine Aussage über eine relevante klinische Schutzwirkung vor Infektion oder gar schwerem Verlauf erlaubt.

Dieses Studiendesign ist nicht ungewöhnlich bei Erkrankungen, die so selten auftreten, dass Effektivitätsstudien mit klinischen Endpunkten methodisch schwer durchführbar sind, wie z.B. bei Meningokokken. Bei Erkrankungen wie Covid oder Influenza greift dieses Argument naturgemäß genauso wenig wie das der vermeintlichen Dringlichkeit der Zulassung, da gegen beide Erkrankungen etablierte Impfstoffe mit dem Nachweis von mehr oder weniger guter klinischer Effektivität (in beiden Fällen: mehr weniger guter) verfügbar sind. Damit ist diese Zulassung schlicht das jüngste Beispiel für das systematische Absenken der Zulassungskriterien für (mRNA-)Impfstoffe. Via impf-info.de

+++ REALSATIRE +++

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

EU „Talente Partnerschaft“ öffnet legale Migrationswege für Bangladesch




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