Iran droht mit einer „digitalen Katastrophe“ + USA reichen „Gehaltslisten“ von 50.000 IS-Terroristen ans BKA weiter – viele in Deutschland vermutet + EU-Steuerzahler finanzieren Oligarchen-Yachten: 90 Milliarden für Kiews Luxusklasse? + Deutschland bleibt das wichtigste Ziel für Migranten in Europa + Schmutzige Nachrichten im ORF-Skandal

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Iran droht mit einer „digitalen Katastrophe“

Iranische Staatsmedien haben eine detaillierte Karte der Untersee-Internetleitungen durch die Straße von Hormus veröffentlicht und deren kritische Verwundbarkeit sowie strategische Bedeutung für die Region hervorgehoben.

Die Nachrichtenagentur Tasnim News Agency betont die Folgen möglicher Schäden an der Infrastruktur:

„Mehrere Hauptkabel, die das Netzwerk verbinden, werden durchtrennt, was zu einer schweren Störung der Kommunikation führen wird.“

In der Veröffentlichung wird auf die katastrophalen Auswirkungen für die Finanz- und digitalen Systeme der Länder am Persischen Golf hingewiesen – von Banken über Börsen und E-Commerce bis hin zu Transportdiensten.

Den im Material enthaltenen Angaben zufolge unterscheidet sich die Routenführung Irans von der der südlichen Länder der Region und würde unberührt bleiben. Via analytik news

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USA reichen „Gehaltslisten“ von 50.000 IS-Terroristen ans BKA weiter – viele in Deutschland vermutet

Zehntausende Datensätze aus dem Inneren des IS: Ermittler werten von den USA übergebene Listen mit Millionen Daten mutmaßlicher Terroristen aus. Einige Verdächtige könnten in Deutschland leben – erste Fälle wurden bereits bekannt. 

Das Bundeskriminalamt (BKA) sucht mutmaßliche IS-Terroristen, die sich nach dem Niedergang des „Islamischen Staats“ nach Deutschland abgesetzt haben. (…)

Die Dokumente waren bei Antiterroreinsätzen in Syrien und im Irak erbeutet worden. Nach Informationen des Magazins verfügt das Bundeskriminalamt (BKA) inzwischen über Hunderte solcher Listen mit mehr als zwei Millionen Datensätzen. Besonders zentral ist eine sogenannte „Hauptgehaltsliste“: Sie enthält fast 50.000 mutmaßliche IS-Mitglieder – mit Klarnamen, Geburtsdaten und einer zehnstelligen Identifikationsnummer.

Die Dokumente geben zudem Einblick in die Strukturen der Terrororganisation. Sie erfassen nicht nur den monatlichen Sold für Kämpfer und deren Angehörige, sondern auch die Zuteilung von Waffen. Andere Listen dokumentieren die Praxis im Umgang mit Haushalts- und Sexsklavinnen. Für Ermittler sind diese Daten entscheidend, um konkrete Tatbeteiligungen nachzuweisen. Via welt.de

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EU-Steuerzahler finanzieren Oligarchen-Yachten: 90 Milliarden für Kiews Luxusklasse?

Nach der Abwahl Viktor Orbans kann Ursula von der Leyen ihren Plan endlich durchziehen, weitere 90 Milliarden Euro aus EU-Steuergeldern an Kiew zu überweisen – die unliebsame Blockade ist aufgehoben. Nicht, dass das die letzten Milliarden sein werden. Der Geldregen soll ad infinitum weitergehen. In der Ukraine sieht man, wofür unser Geld verwendet wird. Für Luxusimmobilien und Megayachten.

Symbolbild: KI

Rinat Akhmetov, der reichste Mann der Ukraine, steht dabei ganz oben auf der Liste der Nutznießer der EU-Finanzierung. Sein Energieriese DTEK verdient prächtig an der von Brüssel finanzierten Reparatur der ukrainischen Strom- und Energieinfrastruktur. Mitten im Krieg, 2024, ließ er sich die Superyacht „Luminance“ liefern, 145 Meter lang, gebaut bei Lürssen, geschätzter Wert rund 500 Millionen Dollar, jährliche Unterhaltskosten über 50 Millionen.

Jetzt, nur Monate später, greift er erneut zu. Für 471 Millionen Euro (rund 554 Millionen Dollar) hat er über seine Holding ein fünfstöckiges Luxus-Apartment im neuen Mareterra-Viertel in Monaco gekauft. 21 Zimmer, 2500 Quadratmeter Wohnfläche, eigener Pool, Jacuzzi, acht Parkplätze, direkt am Mittelmeer. Einer der teuersten Immobilien-Deals der Geschichte. Weiterlesen auf report24.news

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Merz beklagt zu viele Fehltage – der Bundestag hat die meisten

Die geplante Gesundheitsreform will auch das Krankengeld und Krankschreibungen umgestalten. Es sind Kürzungen vorgesehen – und ein komplett neuer Status für Erkrankte.

Friedrich Merz beklagt, dass die Deutschen zu faul sein und zu oft krankgeschrieben.

Doch wer fehlt tatsächlich am meisten?

Die Mitarbeiter im Bundesrat verzeichneten 2024 mit 25,2 Krankheitstagen pro Person die meisten Fehltage unter den Bundesbehörden. Dieser Wert liegt deutlich über dem Durchschnitt der Bundesbehörden (15,2 Tage) und dem Bundesdurchschnitt aller Arbeitnehmer (14,8 Tage). Damit führt der Bundesrat die Statistik der krankheitsbedingten Ausfälle im Regierungsbetrieb an, gefolgt vom Bundestag und dem Bundesfamilienministerium. Quelle 

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Deutschland bleibt das wichtigste Ziel für Migranten in Europa

Die Zahl der Einwanderer in der EU erreicht einen Rekordwert.

Die Zahl der in der Europäischen Union lebenden Einwanderer ist im Jahr 2025 auf einen Rekordwert von 64,2 Millionen gestiegen – etwa 2,1 Millionen mehr als ein Jahr zuvor.

Das geht aus einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht des Centre for Research and Analysis on Migration am RFBerlin hervor, über den zunächst die Nachrichtenagentur Reuters berichtete. Via nius.de

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Schmutzige Nachrichten und ein harter Absturz: Die dunklen Geheimnisse im ORF-Skandal

Die Affäre um den ehemaligen ORF-Chef Roland Weißmann zieht immer weitere Kreise. Was hinter verschlossenen Türen am Küniglberg begann, wird nun auf offener Bühne ausgetragen. (…)

Weißmann will seine Kündigung durch den ORF anfechten und fordert eine Entschuldigung.

Die Nachrichten, die Weißmann laut den Berichten noch vor seinem offiziellen Amtsantritt als Generaldirektor verschickte, haben es in sich. So soll er der Frau geschrieben haben, dass er sie zu sich einladen wolle, um eine „neue Matratze einzuweihen“. In einer anderen Nachricht bot er der Musikerin angeblich 1000 Euro an, wenn er sich im Gegenzug „die Musik aussuchen könne“. Wie der „Standard“ weiter ausführt, rechtfertigte der „Falter“ die Veröffentlichung damit, dass der Ex-Chef bisher „nicht die ganze Wahrheit offenbart“ habe. Weißmann selbst stritt sexuelle Belästigung stets ab, sein Anwalt sprach von einer einvernehmlichen Kommunikation. Tatsächlich zeigen Auszüge, die dem „Standard“ vorliegen, dass die Mitarbeiterin auf ein intimes Bild unter anderem mit dem Spitznamen „Roooliii“ reagierte und ihn aufforderte, sie anzurufen.

Thurnher fassungslos: „Verstörend und inakzeptabel“

Die internen Wogen kochen derweil über. Die interimistische ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher fand klare Worte für das Verhalten ihres Vorgängers. Wie der „Kurier“ und die „Kleine Zeitung“ übereinstimmend berichten, bezeichnete Thurnher die nun veröffentlichten Chat-Inhalte als „verstörend, schockierend und inakzeptabel“. In einem offiziellen Statement stellte sie klar: „Niemand sollte so etwas ausgesetzt sein.“ Weiterlesen auf exxtra24.at

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ITALIEN: Prostitutionsskandal – Spieler von Topklubs mittendrin

Eine Eventfirma in Mailand gerät ins Visier der Polizei. Zu ihren Kunden gehören auch zahlreiche Fußballer – einige von Topklubs wie Milan, Inter und Juventus.

Rund 70 Profifußballer aus der italienischen Serie A sind offenbar in einen Skandal um ein Prostitutionsnetzwerk verwickelt. Wie mehrere italienische Medien übereinstimmend berichten, sollen Spieler von Vereinen wie der AC Mailand, Inter Mailand und Juventus Turin zu den Kunden einer Event- und Promotionsfirma aus der Mailänder Nachtszene gezählt haben, die ins Visier der Polizei geraten ist.

Vier Manager des Unternehmens wurden unter Hausarrest gestellt. Ihnen werden Ausbeutung, Beihilfe zur Prostitution, Drogenhandel und Geldwäsche vorgeworfen. Zudem beschlagnahmten die Ermittler Vermögenswerte im Wert von rund 1,2 Millionen Euro.

Via t-online.de

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Po-Notoperation! Stier spießt berühmten Matador auf

Schock in Sevilla bei hunderten Zuschauern: Star-Matador wird von einem Stier im Gesäßbereich aufgespießt und muss notoperiert werden.

Die Stierkampf-Saison in Spanien ist kaum gestartet, da sorgt ein dramatischer Zwischenfall für Aufsehen. Star-Matador Morante de La Puebla ist bei einem Kampf in Sevilla schwer verletzt worden. Der Stier traf ihn am Gesäß.

Vor Hunderten Zuschauern in der traditionsreichen Arena „Maestranza“ nahm das Unglück seinen Lauf. Der bekannte Torero, mit bürgerlichem Namen José Antonio Morante Camacho, reizte das Tier zunächst routiniert mit seinem Umhang. Sekunden später ging alles ganz schnell: Der Stier erwischte ihn frontal, schleuderte ihn zu Boden und bohrte sein Horn in den hinteren Körperbereich.

Via heute.at

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