Es war wilder Mittwoch in Budapest, am dritten Tag nach den für Orbán Viktor spektakulär verlorenen Parlamentswahlen. Sein designierter Nachfolger, Péter Magyar, nahm in vollem Bewusstsein seines Erfolges zunächst im öffentlich-rechtlichen Radio-Sender Kossuth Rádio Platz, dann im ebenfalls öffentlich-rechtlichen Fernsehprogramm M1. Alle Chefs der im neuen Parlament vertretenen Parteien waren geladen, aber einer kam nicht: Viktor Orbán.

Der Beitrag Ungarns neuer starker Mann fordert direkte Präsidentschaftswahlen erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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