Es gibt eine Anekdote, die alles über Mario Adorf erzählt, was man wissen muss. Mitte der fünfziger Jahre sitzt ein junger Mann aus der Eifel beim Vorsprechen für seinen ersten großen Film. Der Regisseur Robert Siodmak, selbst ein Emigrant, der die Härte des Jahrhunderts kannte, mustert ihn und sagt: „Nun schaun Se mal böse.“
Der Beitrag „Nun schaun Se mal böse“ erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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