Die New York Times (NYT) berichtet bereits von „einem Weg in den Krieg mit dem Iran mittels einer Präsentation von Benjamin Netanjahu hinter verschlossenen Türen“.

Versprochen wurde ein schneller, sauberer Sieg so die NYT, die offenbar mittlerweile auch bereits daran zu zweifeln beginnt.

„Bibis Plan“

In einer Sitzung im Situation Room am 11. Februar hatte Netanjahu einen umfassenden Plan vorgelegt. Man wolle Irans Raketenprogramm innerhalb weniger Wochen zerstören, jegliche Störung in der Straße von Hormus verhindern und sogar den Zusammenbruch des Regimes auszulösen, inklusive einer Videomontage potenzieller Ersatzfiguren wie dem „Clown-Prinzen Reza Pahlavi.

Trump hatte das überzeugt und offenbar „Feuer und Flamme“ für die israelische, lange geplante „Idee“ stürzte er sich „blauäugig“ wie er ja tatsächlich ist, in dieses „Himmelfahrtsabenteuer“, Israel hatte nicht viel zu verlieren, dachte man.

Bereits am nächsten Tag riss der US-Geheimdienst „das Spielfeld auseinander“. Selbst CIA-Direktor John Ratcliffe bezeichnete das Regimewechsel-Szenario als „lächerlich“ und Marco Rubio übersetzte, „mit anderen Worten, das ist Quatsch.“

Warnungen in den Wind geschlagen

Auch hohe Militärvertreter hatten gewarnt, dies sei „Standardvorgehen“, Israel verkaufe zu viel und seine Pläne sind „nicht immer gut entwickelt“.
Sogar JD Vance, der bei der ersten Präsentation gefehlt hatte, warnte später, dass der Krieg eskalieren könnte, bevor er dann letztlich doch nachgegeben hatte.

„Weißt du, ich finde, das ist eine schlechte Idee… aber ich werde dich unterstützen, soll er Trump wissen haben lassen. Am Ende spielte sein Widerspruch ohnehin keine Rolle für Trump.

„Ich denke, wir müssen es tun“, soll Trump erklärt haben, bevor er die Angriffe genehmigt hatte.

Zahlen erzählen eine andere Geschichte

Laut dem Wall Street Journal erklärte der Iran gegenüber den Mediatoren, dass er immer noch 15.000 Raketen und 45.000 Drohnen beherberge, also „weit entfernt“ von der Erzählung eines „erschöpften Arsenals“.
Unterdessen werfen die israelischen Schätzungen selbst massive Fragen auf. Wenn der Iran mit etwa 2.500 Raketen begonnen hatte, deuten grundlegende Berechnungen darauf hin, dass weniger als 700 übrig hätten bleiben sollten, selbst bevor jegliche Zerstörungsansprüche berücksichtigt worden waren.

Am Ende des Tages entpuppt sich einmal mehr sowohl die israelische „Einschätzung“ als auch die „traditionelle“ US-Erzählung eines schnellen Krieges, als Schall und Rauch.




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