Trump zum Ultimatum: „Heute Nacht wird eine ganze Zivilisation sterben“ + Schüsse vor israelischem Konsulat in Istanbul – offenbar drei Tote + Europa bereitet sich auf Energiekrise vor und diskutiert Einkauf von Ressourcen aus Russland + Spritpreise in Deutschland brechen Rekorde + Wie das Asylgewerbe in Berlin abkassiert
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Trump zum Ultimatum: „Heute Nacht wird eine ganze Zivilisation sterben“
Donald Trump hat seine Drohungen gegen den Iran am Dienstag noch einmal drastisch verschärft. Auf Truth Social entwarf der US-Präsident ein Untergangsszenario für das Land und verband dies zugleich mit der Aussicht auf einen Regimewechsel in Teheran.

Zuvor hatte er dem Iran bereits mit der Zerstörung zentraler Infrastruktur gedroht, falls die Führung in Teheran nicht auf seine Forderung zur Öffnung der Straße von Hormus eingeht.
Trump schreibt auf Truth Social: „Heute Nacht wird eine ganze Zivilisation sterben, um nie wieder zurückzukehren. Ich möchte nicht, dass das geschieht, aber es wird wahrscheinlich so kommen. Doch nun, da wir einen vollständigen und totalen Regimewechsel haben, bei dem andere, klügere und weniger radikalisierte Köpfe die Oberhand gewinnen, kann vielleicht etwas revolutionär Wunderbares geschehen – WER WEISS DAS SCHON? Wir werden es heute Nacht erfahren, in einem der wichtigsten Momente in der langen und komplexen Geschichte der Welt. 47 Jahre Erpressung, Korruption und Tod werden endlich ein Ende finden. Gott segne das großartige Volk des Iran!“ Via nius.de
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Schüsse vor israelischem Konsulat in Istanbul – offenbar drei Tote
Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul soll es zu einem Schusswechsel mit Sicherheitskräften gekommen sein. Drei Personen wurden dabei getötet. Das bestätigte der türkische Innenminister, der die Angreifer auf X als Terroristen bezeichnete.
Auch ihre Identitäten wurden bereits ermittelt. Demnach soll einer der Täter, der mit einem Mietwagen aus Izmit angereist ist, Teil einer „Organisation, die Religion missbraucht“, sein. Einer der beiden Terroristen, die Brüder sind, sei zudem wegen eines Drogendeliktes vorbestraft. Weiterlesen auf apollo-news.net
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Europa bereitet sich wegen des US-Kriegs gegen Iran auf eine Energiekrise vor und diskutiert den Einkauf von Ressourcen aus Russland
Die Europäische Union bereitet sich hastig auf eine Energiekrise infolge des Konflikts im Nahen Osten vor, schreibt die spanische Zeitung El País.
Die EU-Länder bringen die Frage einer Wiederaufnahme direkter Öl- und Gasimporte aus Russland auf.
In Brüssel werden Vorschläge diskutiert: Klimaanlagen erst ab einer bestimmten Temperatur zu erlauben, Remote-Arbeit zu fördern sowie Flugreisen und andere Reisen einzuschränken.
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Spritpreise in Deutschland brechen Rekorde
Der Dieselpreis hat mit 2,44 Euro pro Liter am Ostersonntag, dem 5. April, ein neues Allzeithoch erreicht. Auch Super E10 verteuerte sich weiter und erreichte mit 2,191 Euro je Liter den höchsten Stand des Jahres.

Wir haben die Entwicklung der Spritpreise in Deutschland seit Beginn der neuen Nahost-Konflikts in der folgenden Infografik veranschaulicht. Via Satellit Infografik
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Mohammeds Traum vom gelobten Land: Wie das Asylgewerbe in Berlin abkassiert
Spätestens seit dem Besuch des syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin tobt die Diskussion: Wann kehren die fast eine Million Syrer, die vor Assads Schreckensherrschaft nach Deutschland flüchteten, in ihre Heimat zurück und helfen dort beim Wiederaufbau?

Allein in Berlin leben nach Angaben des Statistischen Landesamtes mehr als 40.000 syrische Staatsbürger. Sie haben einen Asylstatus, sind als Kriegsflüchtlinge eingestuft oder einfach nur geduldet. Für die Unterbringung und Verköstigung von Flüchtlingen gab das Land Berlin nach Angaben der Sozialverwaltung allein im vergangenen Jahr rund 2,2 Milliarden Euro aus.
Die Beträge kommen auch einem florierenden Asylgewerbe zugute, das seit 2015, als Angela Merkel die Flüchtlinge der Welt einlud, stetig wuchs: Sozialbetreuung, Sprach- und Integrationskurse, Catering, Wachgewerbe, Rechtshilfe – und vor allem das Beherbergungsgewerbe. Wer Flüchtlinge unterbringt, hat in der Regel ein staatlich garantiertes üppiges Einkommen, denn der Senat und die Bezirke suchen händeringend nach Unterkünften und zahlen hohe Preise. Weiterlesen auf msn.com
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Erwünschte Disziplinierung der Bürger: Hohe Spritpreise als Erziehungsmittel
Dieselpreise klettern im Schnitt auf über 2,40 Euro, Super E10 kratzt an der 2,20-Euro-Marke – ortsweise wurde die 3-Euro-Schallmauer schon durchbrochen.
Für viele Pendler, Handwerker und Familien bedeutet das: jeden Monat Hunderte Euro mehr, die vom ohnehin knappen Haushaltsgeld abgehen. Der blanke Hohn: Diese Entwicklung wird offenbar sogar begrüßt.
Die Vorsitzende der sogenannten Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, lehnt einen gesetzlichen Preisdeckel für Benzin und Diesel ab, stattdessen sollen die hohen Preise ihre Wirkung entfalten. Im ZDF-Morgenmagazin brachte sie ihre Ansicht auf den Punkt:
„Die Menschen müssen sich überlegen, wo ist es wirklich wichtig, zu fahren, wo kann ich darauf verzichten, wo kann ich eine Fahrgemeinschaft bilden, wo kann ich vielleicht mal mit dem öffentlichen Nahverkehr fahren.“
Das ist kein gut gemeinter Tipp. Das ist die offene Ansage einer Elite, die hohe Spritpreise als willkommenes Disziplinierungsinstrument betrachtet. Nicht die geopolitische Krise im Nahen Osten steht im Vordergrund, sondern die Chance, die Bürger endlich „richtig“ zu erziehen. Weiterlesen auf report24.news
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Der globale Impfpass: Während alle auf den Iran schauen, treibt die WHO ihr drakonisches digitales Kontrollprogramm voran
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine neue Zusammenarbeit mit der in Singapur ansässigen Investmentfirma Temasek angekündigt, um den Einsatz digitaler Gesundheitsausweissysteme auszuweiten.
Dabei baut man auf der während der COVID-19-Pandemie entwickelten Infrastruktur auf und treibt die Bemühungen zur grenzüberschreitenden Standardisierung von Gesundheitsdokumenten voran.
Weiterlesen auf legitim.ch
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Die Unsichtbarmachung von Post-Vac: Der große Long-Covid Schwindel
Myalgische Enzephalomyelitis (ME) wird mit Vorsatz eingeordnet unter “Long-Covid”, um die Krankheit dem Virus in die Spikes zu schieben.
(…) Meine rezentere Analyse ergab, dass die erste wirksame Injektion (offiziell: „Impfung gegen Covid“), die auf eine durchgemachte Covid Erkrankung folgt, den IgG-Klassenwechsel zu IgG4 hervorruft und damit auch schwerwiegende Syndrome wie ME (offiziell: ME/CFS) erzeugen kann.
Zum Vergleich:
Post-Vac und Long-Covid sind geläufige Stichworte, wobei das letztere in den Mainstreammedien klar dominiert, wenn es um schwere Syndrome und Autoimmunerkrankungen geht, die nach einer Injektion oder Infektion auftreten.
Manche sind willens, wie ein Kommentator des Eckey et al. PNAS Artikels, alles unter das Dach namens “Post-acute infection syndromes (PAIS)” oder “Infection-associated chronic illnesses (IACIs)” zu bringen – da sind Impfungen bzw. solche, die so genannt werden, rein sprachlich aus der Nummer raus. (…)
Eine Myokarditis ist bei Covid-19 oder anderen respiratorischen Viruserkrankungen allerdings recht selten, kann aber durch unangemessenes Verhalten (etwa intensives Ausdauertraining) während der Infektion ausgelöst werden. Myokarditis ist jedoch eine dramatisch häufige Wirkung der Covid Injektionen. So kann man schließen, dass bei der Eckey Studie jede Menge von Post-Vac Fällen fälschlich unter Long-Covid eingeordnet waren. So erweist sich der adäquate Rahmen für ME und mutmaßliches Long-Covid eher als Post-Vac. Weiterlesen auf tkp.at
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