Krieg um Hormus: Wird Europa geopfert, damit die Ukraine weiter Waffen von den USA bekommt?“ Diesen nahezu kriminellen Deal schlug NATO Chef Mark Rutte tatsächlich vor.

Deal mit Risiko: NATO will Hormus sichern – und könnte Europa in den nächsten Krieg stürzen

Von REDAKTION | Die geopolitische Lage spitzt sich weiter zu – nicht nur in Osteuropa, sondern auch im Nahen Osten. Während die Aufmerksamkeit vieler Beobachter auf den Krieg in der Ukraine gerichtet bleibt, rückt nun eine andere strategische Schlüsselregion in den Fokus: die Straße von Hormus. Ausgerechnet diese Engstelle des globalen Ölhandels könnte zum Dreh- und Angelpunkt eines neuen politischen Deals werden.

Blockierte Meerenge: Der NATO-Generalsekretär will Trump mit einem „Hormus-Kiew-Deal“ ködern

Im Zentrum steht Mark Rutte, der neue Generalsekretär der NATO. Laut Agentur-Berichten arbeitet er an einem Vorschlag, der auf den ersten Blick ungewöhnlich wirkt, bei näherem Hinsehen aber einem klaren strategischen Kalkül folgt: Der Ukraine-Krieg soll weiter befeuert werden. Dafür ist man bereit weitere Milliarden in einen Krieg zu verpulvern, der nicht der unsere ist und auch nicht von Europa angezettelt wurde.

Die Idee hinter dem „Hormus-Kiew-Deal“

Der Kern des Plans ist schnell umrissen: Europäische Staaten könnten eine verstärkte militärische Präsenz in der Straße von Hormus aufbauen, um die wichtige Handelsroute zu schützen. Diese Meerenge ist einer der sensibelsten Punkte des globalen Energiemarktes – ein erheblicher Teil der weltweiten Öltransporte passiert hier täglich.

Im Gegenzug soll Donald Trump dazu bewegt werden, die Unterstützung für Kiew nicht zurückzufahren. Denn genau hier liegt die „Sorge“ vieler europäischer Regierungen: Ein möglicher Kurswechsel in Washington könnte die Ukraine militärisch schwächen und den erhofften Sieg über den „bösen Russen“ schon wieder nicht ermöglichen.

Warum Europa jetzt mehr tun soll

Der Vorschlag kommt nicht aus dem Nichts. Schon seit Jahren fordern US-Politiker – insbesondere aus dem republikanischen Lager – eine stärkere Eigenverantwortung Europas in Sicherheitsfragen. Die Idee: Wenn Europa im Nahen Osten entlastet, könnten die USA ihre Ressourcen gezielter einsetzen oder zumindest ihre Unterstützung für andere Konflikte rechtfertigen.

Für Europa bedeutet das allerdings ein erhebliches Risiko. Eine stärkere Präsenz in der Golfregion könnte Spannungen mit Iran verschärfen und die EU tiefer in einen weiteren Konfliktherd hineinziehen.

Ein Deal mit vielen Unbekannten

Und darin liegt die Chance, dass sich die Kriegstreiber diesmal nicht durchsetzen werden. Denn iranische Raketen könnten Europa erreichen. Mit einem Schlag wären die dekadenten Europäer dann persönlich vom Krieg betroffen. Raketenbeschuss statt Pride-Parade? Dann doch lieber keinen Kriegseintritt!

Ob dieser „Hormus-Kiew-Deal“ tatsächlich zustande kommt, hat noch andere Gründe. Zu viele Variablen spielen eine Rolle: die innenpolitische Lage in den USA, die Bereitschaft europäischer Staaten, militärisch stärker zu engagieren, und nicht zuletzt die Dynamik im Nahen Osten selbst.

Doch eines zeigt der Vorstoß deutlich: Die globale Sicherheitsarchitektur verändert sich. Konflikte sind längst nicht mehr isoliert zu betrachten – Entscheidungen in einer Region haben direkte Auswirkungen auf eine andere. (CR)

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