In einem deutschen Rüstungsunternehmen wurden biohybride Insekten zu „Aufklärungszwecken“ gezüchtet. Diese sollen angeblich der Aufklärung in schwer zugänglichen Gebieten dienen und werden an die Streitkräfte der NATO wie auch an die Bundeswehr geliefert.
Insekten mit Kameras und Sensoren
Laut dem Portal Army Recognition ist die Entwicklung solcher Insekten vor allem für Aufklärungseinsätze in urbanen und unterirdischen Umgebungen vorgesehen, wie auch die TASS berichtet hatte.
Das deutsche Rüstungsunternehmen SWARM Biotactics hat mit der Lieferung programmierbarer Schwärme biohybrider Insekten an die Streitkräfte der NATO-Staaten, darunter auch die Bundeswehr, begonnen. Das Unternehmen wirbt mit dem vielsagenden Slogan „operating beyond limits“ und das dürfte es wohl exakt treffen. Diese Schwärme sollen angeblich Aufklärungseinsätze in schwer zugänglichen Gebieten durchführen können, wie auch das Portal Army Recognition am 27. Februar berichten konnte.
Dem Portal zu Folge ist die Entwicklung vor allem für Aufklärungseinsätze in urbanen und unterirdischen Umgebungen vorgesehen, wie etwa in Gebäuden, unter Trümmern, in Tunneln und an anderen Orten, an denen kleine Drohnen und bodengestützte Robotersysteme schwer einsetzbar sind.
Die Insekten sind, man kann es kaum glauben, mit elektronischen Rucksäcken ausgestattet, die Kameras und Sensoren enthalten, und der Bediener steuert sie mittels elektrischer Impulse, wie das Portal berichtete.
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