Donald Trump verbannt „woke KI“ aus dem Pentagon + Erneut Drohnenangriff auf britische Militärbasis in Zypern + „Beihilfe zum Terrorismus“: Russland leitet Ermittlungen gegen Telegram-Gründer Durov ein + Das rote Wien als internationale Drehscheibe der Muslimbruderschaft

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Donald Trump greift durch – und verbannt „woke KI“ aus dem Pentagon

WASHINGTON. US-Präsident Donald Trump hat am Freitag angeordnet, dass sämtliche Bundesbehörden die Nutzung von Künstlicher Intelligenz des US-Unternehmens Anthropic unverzüglich einstellen müssen.

Will kein links-wokes Unternehmen in die Nähe des Pentagons lassen: US-Präsident Donald Trump. Foto: IMAGO / Anadolu Agency

Die Entscheidung trifft insbesondere Geheimdienste und das Verteidigungsministerium und könnte die amerikanische Rüstungs- und Analysepraxis empfindlich treffen. Auf seiner Plattform Truth Social begründete Trump den Schritt in scharfen Worten.

„Die Vereinigten Staaten von Amerika werden es niemals zulassen, dass ein radikal linkes, ‚wokes‘ Unternehmen bestimmt, wie unser großartiges Militär Kriege führt und gewinnt! Diese Entscheidung trifft Euer Oberbefehlshaber – und die großartigen Führer, die ich zur Leitung unseres Militärs ernenne.“

Offenbar sollen Programme, die auf ideologischen Leitlinien wie „Diversity, Equity & Inclusion“ basieren, keinen Einfluss mehr auf militärische Entscheidungsprozesse haben. Statt politischer Korrektheit soll wieder reine Funktionalität, Leistungsfähigkeit und nationale Sicherheit im Mittelpunkt stehen.

  • Wie neutral ist Künstliche Intelligenz wirklich?
  • Wer programmiert ihre Werte?
  • Darf eine Ideologie – egal welcher Couleur – sicherheitsrelevante Systeme beeinflussen?

KI ist längst kein Zukunftsthema mehr. Sie entscheidet über Informationsflüsse, Prioritäten, Bewertungen. Wenn sie in Militär, Verwaltung oder Medizin eingesetzt wird, geht es nicht um Trends – sondern um Macht, Verantwortung und Menschenleben.

Ob man Trump mag oder nicht: Die Debatte über ideologische Prägung von Technologie ist überfällig.

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Erneut Drohnenangriff auf britische Militärbasis in Zypern

Nach einem nächtlichen Drohnenangriff hat es am Montag erneut Alarm auf dem britischen Stützpunkt Akrotiri auf Zypern gegeben.

Zwei unbemannte Fluggeräte, die sich in Richtung der britischen Basen bewegt hätten, seien rechtzeitig abgewehrt worden, teilte Zyperns Regierungssprecher Konstantinos Letybiotis mit. Der weiter westlich gelegene zivile Flughafen von Paphos wurde nach Berichten des zypriotischen Rundfunks evakuiert. Flüge nach Paphos wurden nach Larnaka umgeleitet. (…)

Die Botschaft der Vereinigten Staaten rief ihre Staatsbürgerinnen und -bürger auf, den Flughafen Paphos sowie Militäranlagen zu meiden. „Es liegen Informationen über eine mögliche Drohnenbedrohung für die Region Paphos vor.

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Spektakuläre Aufnahmen! So lief der Angriff auf das Hauptquartier der Mullahs

Die israelischen Luftstreitkräfte haben nun spektakuläre Aufnahmen veröffentlicht, die zeigen, wie die zielgerichteten Luftangriffe auf das Hauptquartier der Mullahs ausgeführt worden sind.

Die Zerstörung des Hauptquartiers des iranischen Terrorregimes im Herzen von Teheran:

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Das Öl der Saudis brennt

Iranische Drohnen haben die Raffinerie von Saudi Aramco, eines der größten Ölverarbeitungszentren der Welt, getroffen, und sie steht still. Der ohnehin bereits panische Öl- und Energiemarkt könnte schnell in apokalyptischen Modus eintreten.

Am Montag hat ein iranischer Drohnenangriff einen begrenzten Brand auf der Raffinerie Ras Tanura ausgelöst. Dort werden rund 550.000 Barrel pro Tag verarbeitet. Es ist eine der größten Anlagen der Welt und nun steht sie still. Der Brand scheint zwar unter Kontrolle gebracht worden zu sein, doch der Schlag gegen saudische Öl-Infrastruktur markiert eine entscheidende Eskalation.

Zuletzt griffen Drohnen und Marschflugkörper die saudischen Aramco-Anlagen in Abqaiq und Khurais 2019 an. Die Angriffe setzten rund 5,7 Millionen Barrel täglicher Ölproduktion außer Betrieb – über die Hälfte der saudischen Gesamtförderung.

(…) Am Ölmarkt klettern infolge der jüngsten Eskalation im Nahen Osten die Preise. Die Brent-Notierung stieg um zeitweise 13,7% auf 82,37 Dollar. Um 8:45 Uhr MEZ kostete das Barrel der Nordsee-Ölsorte 79,40 Dollar und damit 9,6% mehr als am Freitagabend.

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„Beihilfe zum Terrorismus“: Russland leitet Ermittlungen gegen Telegram-Gründer Durov ein

Russland leitet Ermittlungen gegen Telegram-Gründer Pavel Durov wegen Terrorismusvorwürfen ein. Laut dem russischen Geheimdienst weigerte sich die Plattform, Informationen mit Behörden zu teilen, was zu mehreren Terroranschlägen geführt haben soll.

Der FSB behauptet, Telegram sei bei insgesamt 13 ukrainischen Attentatsversuchen sowie bei weiteren 33.000 „Bombenanschlägen, Brandstiftungen an Rekrutierungszentren und Morden“ seit Kriegsbeginn eingesetzt worden.

(…) Russische Medien, darunter die staatliche Zeitung Rossijskaja Gaseta und die kremlnahe Boulevardzeitung Komsomolskaja Prawda, berichteten am Dienstag über den Fall. In den Berichten, die sich angeblich auf Dokumente des russischen Geheimdienstes FSB stützen, wird behauptet, Telegram werde von NATO-Staaten und der Ukraine als Instrument der „hybriden Kriegsführung“ gegen Russland genutzt. Telegram soll zur Organisation politischer Unruhen sowie von Terroranschlägen und Sabotageakten benutzt worden sein.

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Notfallsanitäter berichtet aus seinem Berufsalltag: „Er rief, ich schlachte euch wie Lämmer, ihr Ungläubigen”

Wie gefährlich und anstrengend ist der Job als Notfallsanitäter wirklich mittlerweile? Notfallsanitäter René Granz aus Luckau, der über zehn Jahre in Berlin im Einsatz war, berichtet im NIUS-Interview von einer Realität, die viele so nicht kennen: steigende Einsatzzahlen, immer mehr Gewalt gegen Helfer und ein Machetenangriff, den er nur knapp überlebte.

Die Zeit als Sanitäter in Berlin hat bei Granz bleibenden Eindruck hinterlassen.

Als er mit einem Arbeitskollegen zum angeblichen Unfallort gerufen wird, trifft er bereits auf einen aufgebrachten Bewohner. Als Granz diesem erläutert, er wolle zuerst auf die Polizei warten und dann die Wohnung betreten, wird es schnell ungemütlich:

„Ich schlachte euch wie Lämmer, ihr Ungläubigen“,

ruft der migrantische Bewohner den Helfern entgegen und stürmt mit einer Machete auf Granz zu. Nur, weil er im letzten Moment seinen Rettungsrucksack hochreißt, trifft die Klinge nicht seinen Kopf. „Das ging so schnell“, erinnert er sich. Zwei Wochen ist er danach krankgeschrieben – und stellt sich erstmals die Frage, ob er diesen Beruf überhaupt noch ausüben will.

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Das rote Wien als internationale Drehscheibe der Muslimbruderschaft

Während die meisten (west)europäischen Politiker das Thema lieber ausblenden, schlägt Israel Alarm. Ein brandneuer Bericht des israelischen Ministeriums für Diaspora-Angelegenheiten und Bekämpfung des Antisemitismus legt offen, wie die Muslimbruderschaft systematisch Einfluss in Europa gewinnt und Wien eine Schlüsselrolle dabei spielt.

Der am 26. Februar 2026 veröffentlichte Report „The Muslim Brotherhood Across Europe“ zeichnet ein alarmierendes Bild. Die Forschungsabteilung des Ministeriums dokumentiert ein weitverzweigtes Netzwerk von Vereinen, Moscheeverbänden und Jugendorganisationen, die offiziell moderat auftreten, tatsächlich jedoch die Ideologie der Muslimbruderschaft verbreiten.

Länder wie Deutschland, Schweden, Belgien, Italien und ausdrücklich auch Österreich werden als Hotspots genannt. Finanzströme aus Katar und der Türkei, indirekte Verbindungen zur Hamas und die systematische Förderung von Antisemitismus sowie der Delegitimierung Israels stehen im Mittelpunkt.

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+++ HUMOR +++

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