Die Schweizer Polizei hat sich nun offenbar, angesichts der beinahe inflationär zunehmenden Berichterstattung zu Personen die vor einen Zug gestoßen werden, „genötigt gesehen“ diesbezüglich „gute Tipps zur Prävention“ selbiger Straftaten, zu veröffentlichen. Freilich wird eine solcher Tathergang an sich dabei fast schon „bagatellisiert“.
„Kommt nicht sehr oft vor“
Die Polizei Zürich hatte nun wegen „überhandnehmender“ Berichterstattung Tipps veröffentlicht, was man also tun sollte, um nicht vor den Zug gestoßen zu werden, wie etwa „seitwärts stehen“. Zugleich wird jedoch betont, dass das Problem nur gering sei, wie auch apollo-news berichtet hatte.
Obwohl es, wie der Polizei-Beamte selbst erklärte, in letzter Zeit mehrere Medien-Berichte über entsprechende Fälle gegeben hatte, komme das „nicht sehr oft vor“, so der Polizist in dem, am 21. Februar veröffentlichten Video.
„Trotzdem wollen wir Ihnen ein paar Tipps geben, wie Sie eine solche Situation vermeiden können.“
Es wird empfohlen, nicht nah an der Kante zu stehen und die Situation im Blick zu behalten:
„Stehen Sie seitwärts zum Gleis. Das bringt Ihnen den Vorteil, dass Sie weniger leicht umgestoßen werden können.“
Wenn man Musik höre, solle man zwischendurch umherschauen und die Situation beobachten. Wenn man komische Personen sehe, solle man umgehend das Bahnpersonal oder die Polizei informieren, denn „Ihre Aufmerksamkeit kann in so einem Fall entscheidend sein!“
Einblick in einige „seltene Fälle“
In den letzten Jahren kam es nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz immer wieder zu Fällen, in denen Menschen vor einen einfahrenden Zug gestoßen wurden. So soll im Februar ein 56-jähriger einen Rentner vor eine heranfahrende Bahn gestoßen haben, der Mann erlitt schwere Verletzungen.
2023 versuchte ein Mann, einen zehnjährigen Jungen vor den Zug zu schubsen, was ein Passant laut Merkur in letzter Sekunde verhindern konnte. 2021 stieß ein Eritreer laut der Limmattaler Zeitung eine Frau auf dem Hauptbahnhof Zürich vor einen Zug, sie überlebte, weil der Lokführer eine Notbremsung einleitete und sie noch rechtzeitig auf das Gleis zurück klettern konnte.
Fraglos deutlich öfter ereigneten sich entsprechende Vorfälle in Deutschland. Ende Januar sprang ein 25-jähriger Südsudanese in Hamburg vor eine einfahrende U-Bahn und riss ein 18-jähriges Mädchen mit sich in den Tod. Im August vergangenen Jahres kam am Bahnhof Friedland in Niedersachsen eine 16-Jährige ums Leben, nachdem sie mutmaßlich von einem abgelehnten irakischen Asylbewerber vor einen Güterzug gestoßen worden war.
Es wäre in diesem Falle wohl eher ratsam der Politik „gute Ratschläge“ angedeihen zu lassen, wie wäre es mit einer endlich umgesetzten konsequenten Remigration, an Stelle leerer Ankündigungen?
In der Praxis ist jedoch das Gegenteil der Fall: Während nach wie vor offene Grenzen zur Einwanderung ermutigen, werden Personen aus vorwiegend muslimischen bzw. afrikanischen Ländern sogar gezielt eingeflogen! Beispiel: Der Somalier, der in Berlin, die im Artikel hier erwähnte 18-Jährige vor die U-Bahn stieß, wurde beispielsweise im Zuge eines „humanitären“ Resettlement Programmes nach Deutschland gebracht.
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