Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther, ein Repräsentant der CDU, genauer gesagt der links-grünen Merkel-CDU, entpuppt sich zunehmend als Fratze des Obrigkeitsstaates, dem bürgerliche Freiheiten ein Dorn im Auge sind. Er geht wohl davon aus, dass es mündige Bürger nicht gibt. In seinen Augen bedarf der Mensch beständiger Anleitung und Zurechtweisung. Es sei denn, er teilt Günthers Ansichten. Der Mann scheint nicht von heute, erinnert an einen Oberstudiendirektor aus wilhelminischer Zeit. Typen wie er personifizieren den Niedergang des Liberalismus in Deutschland. Günther will zwanghaft verbieten und steuern.

Der Beitrag Verbieten und bevormunden: Das Staatsverständnis des Daniel Günther erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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