Wer in diesen Monaten die deutsche Regierungspolitik beobachtet und nur ein wenig Ahnung von Zeitgeschichte hat, fühlt erschreckende Parallelen. Man fragt sich verzweifelt: Soll denn alles wieder kaputt gemacht werden, was unsere Eltern und Großeltern, was Trümmerfrauen und Kriegsversehrte unter Kanzlern wie Adenauer, Erhard, Brandt, Schmidt oder Kohl aufgebaut haben? Soll für unsere Kinder und Enkel gar nichts mehr bleiben? Nicht der Meeresspiegel steigt, unser Lebensstandard sinkt. Und zwar rasant. Die traurige Realität: Früher hat man gehofft, dass alles besser wird. Heute hofft man, dass es nicht noch schlimmer kommt.

Der Beitrag „Kettensäge statt Abrissbirne“ erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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