Präsident Trump will mit Friedensrat UN überwachen + 1,35 Millionen illegale Migranten nach Spanien eingeladen + Glätte-Unfälle belasten Berliner Kliniken + CH: Bund zahlt gerade einmal in zwei Fällen Entschädigungen für Corona-Impfopfer + ÖSTERREICH: Schon 4. Reise! Meinl-Reisinger Stammgast in der Ukraine
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Präsident Trump will mit Friedensrat UN überwachen
Präsident Trump kündigt an, dass der Friedensrat künftig die UN überwachen und deren ordnungsgemäße Funktionsweise sicherstellen wird.

Die USA werden 10 Milliarden US-Dollar an den Friedensrat spenden, während Kasachstan, Aserbaidschan, die Vereinigten Arabischen Emirate, Marokko, Bahrain, Katar, Saudi-Arabien, Usbekistan und Kuwait zusammen 7 Milliarden US-Dollar für das Gaza-Hilfspaket bereitstellen.
Hier ist die Liste der Länder, die laut dem Weißen Haus Vertreter zur heutigen Eröffnungssitzung des Friedensrates am Donald J. Trump-Institut für Frieden schicken:
Albanien
Argentinien
Armenien
Österreich
Aserbaidschan
Bahrain
Bulgarien
Kambodscha
Kroatien
Zypern
Tschechische Republik
Ägypten
El Salvador
EU
Finnland
Deutschland
Griechenland
Ungarn
Indien
Indonesien
Israel
Italien
Japan
Jordanien
Kasachstan
Kosovo
Kuwait
Mexiko
Mongolei
Marokko
Niederlande
Norwegen
Oman
Pakistan
Paraguay
Polen
Katar
Republik Korea
Rumänien
Saudi-Arabien
Slowakei
Schweiz
Thailand
Türkei
Vereinigte Arabische Emirate
Vereinigtes Königreich
Usbekistan
Vietnam
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1,35 Millionen illegale Migranten nach Spanien eingeladen
Spaniens Sanchez belügt Europa
Anstatt 500.000 Migranten, wird die Massenregularisierung vermutlich bis zu 1,35 Millionen illegale Migranten betreffen. Sanchez hat die Europäer frech belogen und flutet Europa mit illegalen Migranten. Er beschwört sehenden Auges eine schwere Krise für Europa herauf.
Ein interner Report der spanischen Polizei (National Centre for Immigration and Borders, CNIF) vom 29. Januar 2026 schätzt, dass 750.000 bis 1 Million illegale Migranten sich bewerben könnten, plus 250.000 bis 350.000 Asylsuchende – insgesamt also bis zu 1,35 Millionen.
Die meisten Bewerber würden voraussichtlich erfolgreich sein. Das widerspricht der öffentlichen Angabe der Regierung (500.000), und der Report warnt vor einem „Pull-Effekt“: Es könnte zu mehr Sekundärmigration aus anderen Schengen-Ländern kommen (200.000–250.000 pro Jahr) und zu einer Verschiebung maritimer Routen nach Spanien (zusätzliche 6.000–12.000 Ankünfte jährlich).
Stimmt leider, es sind weit mehr als 500 000 illegale Migranten, die Spaniens sozialistischer Regierungschef Sanchez „einlädt“. CHECK: Ein interner Report der spanischen Polizei (National Centre for Immigration and Borders, CNIF) vom 29. Januar 2026 schätzt, dass 750.000 bis 1… https://t.co/c3avdCXK2f
— Eva Herman (@EvaHermanEx_ARD) February 18, 2026
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Glätte-Unfälle belasten Berliner Kliniken: Zeitweise sechsmal so viele Patienten wie normal
Nach der winterlichen Glätte in den letzten Monaten ziehen die Berliner Krankenhäuser eine verheerende Bilanz. Der Winter brachte Berlin an die Belastungsgrenze. Die Fallzahlen für Stürze in Folge von Glätte nahmen drastisch zu. (…)
Ein wesentlicher Grund für die hohe Unfallzahl lag in der lückenhaften Räumung.
Die Berliner Stadtreinigung (BSR) streute zwar auf Hauptstraßen und Radwegen, doch in Nebenstraßen und auf den meisten Gehwegen passierte oft nichts. Dazu waren lange Zeit Streumittel rar. (…)
Die Folgekosten der Unfälle sind erheblich: Nach Berechnungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin verursacht ein einzelner Arbeitsunfall im Schnitt Kosten von rund 10.000 bis 20.000 Euro – durch Behandlung, Rehabilitation und Produktionsausfall.
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SCHWEIZ: Ein Hohn für die Betroffenen – Bund zahlt gerade einmal in zwei Fällen Entschädigungen für Corona-Impfopfer
Es ist sicherlich schwierig zu sagen, wie viele Menschen an schweren Corona-Impfschäden leiden. Von 100’000 Geimpften seien rund 20 bis 30 Personen betroffen, schätzt die Universitätsklinik Marburg.
In der Schweiz, wo sich mehr als sechs Millionen Bürger gegen Corona impfen ließen, dürften somit konservativ geschätzt mindestens 1500 Menschen massiv geschädigt sein. Die Schweizer Behörden aber wollen das bis heute nicht wahrhaben.
Bisher haben 408 Geschädigte beim Bund einen Antrag für Entschädigungszahlungen gestellt. Diese aber sind nur gerade einmal in zwei Fällen gutgeheißen worden. Dies zeigen Recherchen von SRF.
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ÖSTERREICH: Schon 4. Reise! Meinl-Reisinger wieder in der Ukraine
Beate Meinl-Reisinger ist am Freitag zum bereits vierten Mal als Außenministerin in der Ukraine. Sie wird unter anderem Präsident Selenskyj treffen.

Zum bereits vierten Mal in ihrer nicht einmal einjährigen Amtszeit ist Beate Meinl-Reisinger am Freitag in der Ukraine eingetroffen. Die Neos-Außenministerin lässt sich auf ihrer Reise in das Kriegsgebiet von einem Tross an Reportern begleiten.
Ministerin erhält Ukraine-Orden
Am Programm steht gemäß „Heute“-Informationen ein Höflichkeitsbesuch bei Präsident Selenskyj. Beate Meinl-Reisinger wird zudem ihr Gegenüber, Außenminister Andrij Sybiha, treffen. Die Neos-Chefin gilt als große Unterstützerin der Ukraine, bekam unlängst per Dekret einen Verdienstorden zugesprochen. Im Sommer hatte sie in ukrainischer Tracht auf Social Media posiert.
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Österreichs Impflobby will „optimieren“
Der Österreichische Verband der Impfstoffhersteller verlangt einen Ausbau des Erwachsenenimpfprogramms. Dabei will man noch mehr staatlich finanzierte Impfungen und Impfprogramme.
„Aktionsplan Impfen 2026“ – schon der Name macht das Programm deutlich. Wenn der Österreichischer Verband der Impfstoffhersteller (ÖVIH) die Impfpolitik im Land diskutiert, stellt sich die Frage nach Wirkung, Nutzen und Risiken von Impfungen nicht. Thema ist einzig: Wie bringt man noch mehr Nadeln in die Oberarme der österreichischen Bevölkerung, wie „optimiert“ man das „Impfwesen weiter“?
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“Müssen mich wohl verhaften”: John Cleese outet sich als “rechtsextremer Terrorist”
Durch Monty Python gilt der britische Komiker und Schauspieler John Cleese bis heute als legendär. In letzter Zeit fällt Cleese online durch scharfe Kritik am Islam und der illegalen Massenmigration auf. Gemäß des “Prevent”-Programms seiner eigenen Regierung gilt er daher nun leider als Terrorist, wie er jüngst auf X feststellte.

Kulturschaffende sind nicht unbedingt bekannt dafür, prominent Ansichten zu vertreten, die dem Mainstream widersprechen. Der britische Komiker John Cleese mag mit Trump-Kritik und Ukraine-Unterstützung noch gefällige Meinungen vertreten, doch beim Transgender-Wahn und der Islamisierung schert er aus: Auf X nimmt er hier kein Blatt vor den Mund.
Für das Establishment sind solche reichweitenstarken Querschläger unbequem. Den Stempel der “Islamophobie” lässt Cleese sich aber nicht gefallen: Er korrigierte diesen Begriff auf “Islamoskepsis”.
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+++ SATIRE +++
Mama, wer sind die?
Das waren die Deutschen!
Deutsche?
Die Deutschen sind wie die Indianer in Amerika. Sie wurden größtenteils durch Einwanderer ersetzt.
Warum?
Sie haben nie Widerstand geleistet. Sie hatten Angst, des Rassismus beschuldigt zu werden.

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