Vor dem Verwaltungsgericht Berlin ist ein Verfahren beendet worden, das ein unangenehmes Licht auf ein früher öffentlich gefördertes Wohnprojekt wirft: Das Land Berlin erhält rund 3,145 Millionen Euro zurück. Die Summe fließt aus einem Mietshaus in der Oranienstraße 169 in Berlin-Kreuzberg – und sie kommt nicht zufällig, sondern nach einer Klage des Landes und einem Vergleich. Das berichtet die Berliner Zeitung.
Der Beitrag 3,1 Millionen zurückzahlen: Gefördertes Kreuzberg-Projekt von Journalisten verstößt gegen Auflagen erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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