Am Samstag wurde in Erfurt die erste neu errichtete Moschee Thüringens eröffnet. Die Mega-Moschee der Ahmadiyya Muslim Jamaat steht in einem Gewerbegebiet im Norden der Stadt.

Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow und Noch-Ministerpräsident
Mario Voigt gratulieren zur Einweihung der Mega-Moschee in Erfurt.

Die sichtbare Islamisierung des Ostens in Form eines pompösen Eröffnungsaktes wurde tatkräftig durch die Politik unterstützt: Plagiator und Noch-Ministerpräsident Mario Voigt richtete eine Videobotschaft, in der er von einem „Tag großer Freude“ sprach. Genosse Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow war sogar persönlich anwesend und lobte das Projekt. Auch Bischöfe der katholischen und evangelischen Kirche nahmen teil.

Allah-Tempel mit 8 Meter hohem Minarett wurde in sieben Jahren gebaut

Das Minarett ragt acht Meter hoch. Nach sieben Jahren Bauzeit – begonnen 2018 – wurde der Allah-Tempel Ende 2024 fertig. Finanziert wurde er angeblich rein durch Spenden der Gemeinde, die in Thüringen seit 1990 existiert und etwa 100 Mitglieder zählt. Dieser Moscheebau ist ein weiterer Beleg für die fortschreitende Islamisierung – auch im Osten Deutschlands. Jahrelang hieß es, der Osten sei von Migration kaum berührt, die hohen AfD-Wahlergebnisse seien bloße Proteststimmung ohne reale Ursache. Genau solche Projekte widerlegen das eindrucksvoll: Selbst in Thüringen wächst der islamische Einfluss sichtbar und baulich und maximal durch die Politik unterstützt.

Ahmadiyya als „islamischer Wolf im Schafspelz“

Kein Wort darüber bei wem es sich bei der Ahmadiyya handelt. Die Gemeinde präsentiert sich nach außen als friedlich und Integrations  bereit. Doch ihr Kernziel ist die Errichtung eines globalen Kalifats unter der Führung ihres selbsternannten Messias Mirza Ghulam Ahmad. Das ist keine harmlose Reformbewegung, sondern eine radikale Ideologie, die letztlich eine theokratische Ordnung anstrebt – unvereinbar mit säkularer Demokratie, Gewissensfreiheit und Gleichberechtigung.

Kritiker nennen die Ahmadiyya daher zu Recht den „islamischen Wolf im Schafspelz“: Die moderate Fassade dient der Akzeptanz, während das langfristige Programm unverändert radikal bleibt. Dennoch wird jede ernsthafte Kritik reflexartig als „Islamophobie“ abgetan. Verantwortungslose Politiker wie Ramelow und Voigt verstärken dieses Muster, indem sie solche Gruppen unkritisch hofieren. Via Ken Jebsen




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



 

The post Islamisierung des Ostens: Einweihung der Mega-Moschee in Erfurt appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

Abbildung des Banners Denkanstoß statt Denkverbot
Nach oben scrollen