Der Traum vom Eigenheim gehört wohl, trotz Habeckscher „Wahnsinnspolitik“ und deren Fortsetzung seitens der jetzigen Regierung, immer noch zu einem erstrebenswerten Lebensziel bei den Deutschen.
„Schaffe, schaffe, Häusle baue“ gilt jedoch ausschließlich für Deutsche, die Zuwanderer bekommen es „geschenkt“ und ist der vorgebliche Fluchtgrund auch noch so absurd.
Luxushaus auf Kosten der Steuerzahler
Eine 13-köpfige Familie aus Somalia, die älteste Tochter ist selbst bereits Mutter, war angeblich vor einem prügelnden Ehemann nach Deutschland „geflüchtet“ und erhielt auch prompt Asyl. Unter dem Titel „Private Flüchtlingshilfe: 13-köpfige Flüchtlingsfamilie zieht ins Glück“ wurde die Geschichte seitens der Kieler Nachrichten „euphorisch“ präsentiert. Und weiter hieß es:
„Die somalische Familie Mohamed ist endlich in das große Heikendorfer Haus gezogen, in dem alle 13 Familienmitglieder Platz haben“.
Offenbar dürfte die, ohnehin bereits endlos anmutende Liste an Asyl-Gründen, nunmehr um den „Sachverhalt gewalttätiger Ehemann“ erweitert worden sein.
Die Großfamilie war von Somalia über Ägypten schlussendlich in Kiel gelandet. Untergebracht wurde die Familie schließlich nicht etwa in einer „normalen“ Wohnung, nein vielmehr in einem Millionenhaus in Heikendorf, direkt an der Ostsee. Als Begründung gab man an, dass es in Kiel angeblich keine passende Wohnung gegeben hätte, wen wunderts bei 13 an der Zahl.
Die Frage nach der Mietzahlung gestaltete sich beinahe erwartungsgemäß ganz unkompliziert, fraglos darf hier der Steuerzahler ran und für den „Luxus“ löhnen.
Betuchter Unternehmer als „Gutmensch“
Ein reicher Unternehmer namens Fries hatte sich dafür eingesetzt, dass die Familie in seinem Elternhaus unterkommen konnte. Man mag dies wohl als humanitäre Geste sehen, jedenfalls aber auch als „win-win“ Situation für Fries, das Haus steht nicht mehr leer, die Rechnung jedoch bezahlt der deutsche Steuerzahler.
Besagte Flüchtlingsfamilie besteht aus sieben Kindern, deren Mutter, sowie der ältesten Tochter bereits mit eigenem Nachwuchs, die nunmehr im „Luxusanwesen“ kostenfrei logieren dürfen.
Dabei handelt es sich zweifelsfrei um ein Objekt, ein Haus an der Ostsee, das sich eine normal arbeitende deutsche Familie niemals leisten könnte.
Hierzu drängen sich allerdings zwangsläufig einige Fragen auf, „seit wann ist häusliche Gewalt ein Asylgrund oder auch, aus welchem Grund war Ägypten für die Familie nicht sicher genug? Wo konkret im Asylrecht wird „häusliche Gewalt“ als Asyl-Grund definiert?
Fragen über Fragen, die wohl nur einen Schluss zulassen, Deutschland hat sich zum weltweiten Garanten für Rundumversorgung mit Haus, Unterhalt samt Lebensmittel auf Kosten der Steuerzahler bekommen, während junge Familien in Deutschland mit dem „Ofenrohr ins Gebirge“ schauen.
Es scheint mittlerweile nicht der amerikanische, sondern der vielmehr deutsche Traum.

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