Der Parteivorstand der SPD, einer Partei, die sich nach 2005 vollständig verloren hat und inzwischen nur die programmatischen Brosamen, die vom Tisch der Linken und der Grünen herunterfallen, aufsammelt, traf sich zur Vorstandsklausur. Früher sah sich die SPD als Partei der „kleinen Leute“. Long, long ago. Jetzt ist sie die Partei der großen Apparatschiks. Klingbeil lamentiert über die Schwere der Zeit, über „Umbrüche, Verschiebungen, große Verwerfungen“. So sprechen nur Reaktionäre, denn unsere Zeit ist voller Zukunft, voller Chancen und Möglichkeiten. Allerdings nicht für Leute wie Bas und Klingbeil, die in ihrer Funktionärsvilla die Zeichen der Zeit nicht verstehen und in eine halluzinierte Vergangenheit flüchten. Sie sind es, die Deutschlands Zukunft verhindern und Deutschland herunterwirtschaften. Sie zerstören den Sozialstaat – und vielleicht nicht nur ihn, wie ihr „Reformpapier“ belegt.

Der Beitrag Die SPD: Totengräberin des Sozialstaates erschien zuerst auf Tichys Einblick.

 [#item_full_content]

Abbildung des Banners Meinung ist keine Straftat
Nach oben scrollen