
Mit seinem neuen Buch stellt Artur Abramovych gängige deutsch-jüdische Selbstbilder radikal infrage. Statt Opferdiskurs und Assimilation plädiert er für ein nationales, selbstbewußtes Judentum – und schießt gegen die Figur des „Schlemihl“.
Dieser Beitrag Buchrezension Jüdische Identitäten, jenseits des Wanderns wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

