Der Schriftsteller Ralf Rothmann lehnt sich an einen Baum an und hält nachdenklich den Kopf in den Händen.

Neun Erzählungen, ein leiser, aber eindringlicher Befund: Ralf Rothmann macht aus dem deutschen Alltag ein „Museum der Einsamkeit“. Zwischen Generationenkonflikten, verfehlten Lieben, Schuld und Vergänglichkeit zeigt er Menschen an den Grenzen ihrer Möglichkeiten.

Dieser Beitrag Buchrezension Rothmanns Momente der Zeitlichkeit wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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