Nächster Schlag gegen Bauern in EU: Leyen verhandelt Vertrag mit Australien + NGO-Klage gegen X: Wie Berlin und Brüssel Ungarns Wahlen überwachen wollen + Islamisierung und Bevölkerungsaustausch – 50 Millionen Muslime leben jetzt in Europa + Elon Musk forderte die Auflösung der Europäischen Union
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Nächster Schlag gegen Bauern in EU: Leyen verhandelt Vertrag mit Australien
Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, wird Mitte Februar nach Australien reisen, um die Verhandlungen über ein Handelsabkommen fortzusetzen, die bereits 2018 begonnen haben. (…)

„Australien ist ein bedeutender Produzent und einer der weltweit größten Exporteure dieses Fleisches. Seine ursprünglichen Erwartungen hinsichtlich der Exportquoten lagen bei 80.000 Tonnen, wurden dann auf 40.000 Tonnen reduziert und liegen nun bei 24.000 Tonnen – aber auch das ist aus Sicht der europäischen Landwirte immer noch ein inakzeptabler Vorschlag. (…)
Umgekehrt sind die multinationalen Agrarkonzerne und ihre Eigentümer, die via Finanzkonzerne wie BlackRock oder Vanguard beteiligt sind, im höchsten Maß interessiert und lobbyieren in Brüssel massiv für den Anschluss. Alleine das Zustandekommen des Vertrages bringt schon fette Gewinne.“ …“
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NGO-Klage gegen X: Wie Berlin und Brüssel Ungarns Wahlen überwachen wollen
Ungarns politische Souveränität soll weiter ausgehöhlt werden. Eine angeblich unabhängige NGO mit Sitz in Berlin verklagt die Plattform X, um Zugriff auf Daten zur ungarischen Wahlkommunikation zu erzwingen. Finanziert wird diese Organisation überwiegend vom deutschen Staat und der EU.

Die Organisation, welche X zur Erlangung des Zugriffs auf ungarische Daten verklagt, nennt sich Democracy Reporting International, doch der Name ist irreführend. Fast drei Viertel ihres Budgets stammen direkt aus öffentlichen Töpfen Deutschlands und der Europäischen Union. Damit agiert sie faktisch als ausgelagerter Arm jener politischen Machtzentren, die Viktor Orbán und seine Regierung offen als Störfaktor betrachten.
Damit ist die Klage gegen X ein strategischer Vorstoß, um sich Zugang zum politischen Diskurs eines souveränen Staates zu verschaffen. Begründet wird das Ganze mit dem Digital Services Act (DSA), jenem EU-Gesetz, das offiziell Plattformen regulieren soll, in der Praxis aber zunehmend als politisches Werkzeug missbraucht wird.
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Islamisierung und Bevölkerungsaustausch – 50 Millionen Muslime leben jetzt in Europa
Die US-Medien sagen jetzt ganz offen, was Ursulas EU zu verbergen versucht.
„50 Millionen Muslime leben jetzt in Europa, zur Jahrhundertwende waren es weniger als 500.000.“
BREAKING:
U.S media Now OPENLY state what Ursula’s EU tries to hide.
„50 million Muslims now live in Europe, at the turn of the century that number was less than 500K.“ pic.twitter.com/baMpq03sVM
— Based Hungary
(@HungaryBased) February 6, 2026
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Elon Musk forderte die Auflösung der Europäischen Union
Seinen Worten zufolge erstickt die Eurobürokratie Europa langsam, aber sicher.
„Die EU muss abgeschafft und die Souveränität an die einzelnen Länder zurückgegeben werden, damit die Regierungen ihr Volk besser vertreten können“, schrieb der Unternehmer im sozialen Netzwerk X.

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„Schritte in Richtung totaler Kontrolle“: Telegram-Gründer warnt wegen Digitalpaket vor „Überwachungsstaat“
Der Gründer des Messenger-Dienstes Telegram, Pavel Durov, hat sich mit einer scharfen Botschaft an spanische Nutzer gewandt. Hintergrund ist das neue digitale Maßnahmenpaket, das Premierminister Pedro Sánchez am Dienstag angekündigt hatte.
Unter dem Motto des „Schutzes junger Menschen“ will die Regierung nicht nur soziale Netzwerke für unter 16-Jährige verbieten, sondern zugleich weitreichende Vorschriften für Online-Plattformen einführen. (…)
Auch die geplante Kriminalisierung algorithmischer „Verstärkung schädlicher Inhalte“ bewertet Durov als gefährlichen Präzedenzfall. Er sieht darin den Versuch, Regierungen die Kontrolle über die Informationsverteilung im Internet zu geben: „Regierungen diktieren, was Sie sehen, begraben gegensätzliche Ansichten und schaffen Echokammern.““ …“
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Windkraftprojektierer Abo Energy in der Krise – Aktie stürzt über 80 Prozent ab
2024-Anleihe des Windkraftprojektierers Abo Energy fällt auf 16 % ihres Anlagewertes – Aktie stürzt um 80 % ab – Anleger verlieren massiv (…)
Abo Energy verschärfte die Prognose für 2025 zunächst auf 95 Millionen Euro Verlust, später auf 170 Millionen Euro Konzernjahresfehlbetrag und damit bricht Vertrauen weg. Solche Sprünge wirken hart, weil sie Planungsannahmen entwerten und Kreditgespräche erschweren. Anleger sehen dann nicht mehr ein Problem im Detail, sondern ein Risiko im System.
Via blackout-news.de
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Steuer-Millionen für Anti-Streusalz-NGO: „Wir werden gezwungen, für unsere eigenen Knochenbrüche zu bezahlen“
Bei NIUS Live sprachen Chefredakteur Julian Reichelt, Vize-Chefin Pauline Voss und Alexander Kissler über den steuerlich finanzierten Anti-Streuwahnsinn in der Hauptstadt. (…)

Julian Reichelt stellt gleich zu Beginn die entscheidende Frage: „Warum geht Karin Prien nicht einfach mal in die Notaufnahme und erklärt den Menschen, warum man offenkundig menschenfeindliche Organisationen finanziert, die für diese Knochenbrüche, für diese schwersten Verletzungen dann durch ihr politisches Handeln verantwortlich sind?“
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+++ REALSATIRE +++
So funktioniert Winterdienst in Berlin
Drei Fachkräfte. Hände in der Hosentasche. Besen steht daneben.
So funktioniert Winterdienst in Berlin. Drei Fachkräfte. Hände in der Hosentasche. Besen steht daneben. pic.twitter.com/VEFYIW4hj5
— Vadim Derksen (@realDerksen) February 6, 2026
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POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
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POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

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U.S media Now OPENLY state what Ursula’s EU tries to hide.
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