Schwarzer Tag für den Automobilkonzern Stellantis, dem Mutterkonzern von Marken wie Fiat, Chrysler und Opel. Am Freitag exekutierte das Unternehmen angesichts katastrophaler Geschäftsergebnisse seine E-Auto-Strategie und meldete Abschreibungen in Höhe von 22 Milliarden Euro, die sich allein während der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres kumulierten. Bilanztechnisch bedeutet dies für den zweitgrößten Automobilanbieter auf dem europäischen Markt einen Verlust von 19 bis 21 Milliarden Euro für diesen Zeitraum.
Der Beitrag Stellantis: Katerstimmung folgt auf Transformations-Rausch erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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