In den glorreichen Tagen des Print-Journalismus war die zweite Seite der Süddeutschen Zeitung die Seite des Horrors. Dort druckte sie all die Meldungen der Politiker ab, denen sie aus irgendwelchen Gründen verpflichtet war – auch wenn es nicht interessant war, was sie zu sagen hatten: Hinterbänkler A fordert, Hinterbänkler B erwidert, Hinterbänkler C gibt zu bedenken und so weiter. Bundeskanzler beteiligten sich nicht an dem Geschehen auf Seite zwei der SZ. Sie waren in jenen Tagen Staatsmänner.

Der Beitrag Heimbetreiber: Die Politik flüchtet sich in „Wohlfühlthemen“ erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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