Sarg mit dem Opfer des Hamburger U-Bahn-Mordes: Nicht der erste Gewaltexzeß des eingeflogenen Südsudanesen. Für die Streiflicht-Autorin Anabel Schunke ist das der Preis des Schweigens über die Folgen der Migrationspolitik. (Themenbild/Collage)

Mit staatlicher Hilfe nach Deutschland eingeflogen, dankte er dem Gastland mit einem Mord an einer jungen Frau: Die Tat entlarvt, wie falsch die Prioritäten der Politik sind. Ein Kommentar von Anabel Schunke.

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