Die brandenburgische AfD-Landtagsabgeordnete Lena Kotré rechnet nach dem bestialischen U-Bahn-Mord in Hamburg (PI-NEWS berichtete) schonungslos mit der deutschen Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte ab. „Die Bundesregierung hat Blut an den Händen“, sagt die 38-jährige Familienmutter.
Von einem Moment auf den anderen hatte ein 25-jähriger Sudanese am Donnerstag Abend am U-Bahnhof Wandsbek-Markt eine völlig unbeteiligte 18-jährige Iranerin direkt vor eine einfahrende U-Bahn ins Gleisbett gerissen. Beide starben. Die junge Frau hatte keinerlei Verbindung zu dem Täter. Sie wurde zum Zufallsopfer einer Gewalttat, die die ganze Republik in Schock versetzt. Und wieder einmal stellt sich die quälende Frage: Warum musste diese junge Frau sterben?
„Diese Tat hätte vermieden werden können“
Die Antwort liegt für Kotré auf der Hand und nennt sie im Interview mit dem Publizisten Irfan Peci beim Namen: Die Migrationspolitik der letzten Jahre. „Diese Tat hätte vermieden werden können“, sagt sie unmissverständlich. Der Südsudanese sei durch ein Aufnahmeprogramm der Bundesregierung erst nach Deutschland eingeflogen worden.
Er war bereits vorher strafauffällig, polizeibekannt und gewalttätig – zwei Tage vor der Tat hatte er sogar Polizisten attackiert. Trotzdem lief er frei herum. „Und dann geht er da abends über diesen Bahnsteig und eine völlig unbeteiligte Frau bezahlt das mit dem Leben. Die Bundesregierung hat Blut an den Händen. Das ist ganz klar“, sagt Kotré.
Südsudanese ist Symptom eines Systems
Es ist dieselbe Politik der offenen Grenzen und der humanitären Selbstaufgabe, die seit Jahren Menschen aus hochproblematischen Kulturkreisen ins Land holt – oft ohne ausreichende Sicherheitsprüfung und echte Integrationsperspektive. Der Südsudanese ist kein Einzelfall, sondern Symptom eines Systems, das die Sicherheit der eigenen Bevölkerung bewusst opfert.
Kotré macht deutlich, worum es wirklich geht: Die Einwanderung aus bestimmten Regionen der Welt ist hochproblematisch. „Es sind eindeutig muslimisch geprägte Länder“, betont sie. „Das sind Menschen, die sind völlig anders sozialisiert worden. Die tragen ganz andere Werte mit sich und kommen hier in ein Land, in dem sie einfach inkompatibel sind.“
Islam nicht mit Christentum kompatibel
Der Islam und das christlich-abendländische Wertesystem seien nicht vereinbar, sagt sie klar. Unser Rechtssystem, unsere Vorstellung von Nächstenliebe, Gleichberechtigung und Menschenwürde – all das wurzelt im Christentum. Wer aus einem Kulturkreis kommt, in dem Frauen weniger wert sind, Andersgläubige und Homosexuelle verfolgt oder sogar getötet werden dürfen, kann hier nicht einfach integriert werden. „Das passt hier nicht her.“
Die Lösung? Keine Sprachkurse, keine Integrationsmärchen, keine weiteren „Fachkräfte“-Illusionen. Kotré fordert konsequent: „Remigration! Wir müssen Leute, die kein Recht haben hier zu sein, ausweisen – und zwar konsequent und ohne Wenn und Aber.“
Der Mord in Hamburg-Wandsbek ist kein Betriebsunfall. Er ist die logische Konsequenz einer Politik, die deutsche Sicherheit dem Multikulti-Wahn opfert. Lena Kotré spricht aus, was Millionen denken: „Es reicht!“.
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