Die Stuttgarter Bürger bekommen seit Monaten dieselbe Botschaft serviert: Es wird eng. Gebühren rauf, Leistungen runter, Kürzungen überall. Eltern sollen Kita-Gebühren schlucken, Vereine sollen dankbar sein, wenn sie überhaupt noch existieren dürfen. Und Schulen, also der harte Kern jeder Kommune, werden in die Kategorie „später“ geschoben. Nicht weil Handwerker fehlen oder weil ein Plan unmöglich wäre, sondern weil die politischen Prioritäten anders liegen.
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