Ein 25-jähriger „Südsudaneser“ zog eine 18-jährige Frau am U-Bahnhof Wandsbek plötzlich und für sie unerwartet auf die Gleise. Beide wurden von einer einfahrenden U-Bahn erfasst und kamen ums Leben.

„Verdacht auf ein Tötungsdelikt“ Mordkommission übernahm Ermittlungen

„Mit dem Einfahren der Bahn griff die eine Person die andere und stürzte beide gemeinsam vor den Zug. Es besteht der Verdacht eines Tötungsdeliktes“, so ein Polizeisprecher zu BILD. Aufgrund der großartigen Erkenntnis, dass es sich bei dem Mord um einen „Verdacht auf ein Tötungsdelikt“ handelt, übernahm die Mordkommission die Ermittlungen. Erste Erkenntnisse der Polizei bestätigen, dass die Frau unabhängig vom Afrikaner am Bahnsteig war. Dieses arme Mädchen war leider zur falschen Zeitam falschen Ort.

Zum Unfallhergang ist lediglich hinzuzufügen, dass der Täter, wie üblich bei derartigen Delikten geistesgestörter Migranten, unvermittelt auf die junge Frau zuging, sie ergriff und „aus bislang ungeklärten Gründen“ mit sich ins Gleisbett warf.

Die Polizei wollte sich zunächst nicht zu den Hintergründen äußern. Es ist gut möglich, dass der Afrikaner posthum als „schuldunfähig“ eingestuft wird. Dann würde zumindest ein Mord eines polizeibekannten mutmaßlichen Scheinasylanten nicht in der Statistik auftauchen.

Da dieser Mord kein Einzelfall ist, muss abschließend festgehalten werden, dass diejenigen Personen mitschuldig sind, die dafür verantwortlich sind, dass solche „polizeibekannte“ Leute nicht umgehend repatriiert bzw. aus dem Verkehr gezogen werden. Was muss noch alles geschehen, bis endlich die gebotenen Konsequenzen gezogen werden?

Vor Prozess gegen ICE-Killer: Afrikaner natürlich „schuldunfähig“

 

Und hier noch ein Bericht über einen ebenfalls „schuldunfähigen“ Schutzsuchenden vom letzten Jahr:

29.08.2025: Gut zwei Wochen nach dem Tod einer 16-Jährigen am Bahnhof Friedland ist ein 31 Jahre alter Mann per Unterbringungsbefehl in einer psychiatrischen Klinik untergebracht worden. Der Iraker stehe im dringenden Verdacht, das Mädchen am 11. August vorsätzlich gegen einen durchfahrenden Güterzug gestoßen zu haben, teilte die Staatsanwaltschaft Göttingen mit. Quelle




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