Ende November 2025 kippte Gießen für zwei Tage in einen Ausnahmezustand. Absperrgitter zogen Schneisen durch die Stadt, Wasserwerfer standen bereit, Hundertschaften rückten an. Rund um die Hessenhallen wirkte alles wie eine Stadt im Belagerungsmodus. All das nur, weil die AfD dort ihre neue Jugendorganisation gründen wollte und bundsweit zahllose links-faschistische Bündnisse zum Widerstand aufgerufen hatten. Die Stadt war belagert, abgeschnitten. 5.000 Polizisten mit schwerer Montur und Gerät konnten nur mit Mühe Verwüstung und Zerstörung durch 6.000 militärisch organisierte Antifa-Terroristen verhindern.
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