Zwischen US-Präsident Donald Trump und den deutschen Medien hat sich eine Hassliebe etabliert. Kaum tritt der Amerikaner öffentlich in Erscheinung – was tatsächlich täglich der Fall ist –, reagieren die Etatisten in den Redaktionsstuben mit einem pawlowschen Beißreflex. Selbst seine Davoser Rede am Mittwoch beim World Economic Forum, angesichts der spürbar ablehnenden Haltung der Europäer gegenüber den USA ganz ohne Ranküne vorgetragen, löste einen maximalen Abwehrreflex aus.

Der Beitrag Mediendrama trifft auf Realpolitik erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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