21. Januar 2026: Hier finden Sie vorweg eine aktuelle kurze Zusammenfassung der Kommentare und Reaktionen auf US-Präsident Donald Trumps Rede beim World Economic Forum (WEF) in Davos aus internationalen Medien, Politikerkreisen und Expertenkreisen:
- Das wuchtigste vorab: Trump sagt „wont’t use force‘, also keine Gewaltanwendung um Grönland zu erobern.
- Der US-Üräsident gibt einMilitär-Versprechen zu Grönland ab
- EU legt Handelsdeal mit USA vorläufig auf Eis
Viele europäische Politiker verurteilten Trumps Forderung nach Grönland-Verhandlungen scharf und sprachen von einem gefährlichen Präzedenzfall.
Der französische Präsident Emmanuel Macron und andere EU-Vertreter distanzierten sich deutlich von Trumps Vorgehen und betonten die Souveränität Dänemarks über Grönland.
Im Vorfeld der Rede hatte bereits EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betont, dass die territoriale Integrität nicht verhandelbar sei.
USA-interne Kritik an Vorgangsweise von Trump:
Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom bezeichnete die Rede des Präsidenten als „unbedeutend“ und selbstzentriert. (Zur Haltung des Gouverneurs, der wieder die Haltung der Europäer als zu lasch gegenüber Trump hält bring UNSER MITTELEUROPA morgen eine eigen Betrachtung)
Experten wie Philip Gordon (Brookings) sahen zwar Erleichterung in Trumps Absage an Gewalt, warnen aber vor einem „neuen Weltbild“, in dem kleinere Staaten weniger auf US-Schutz zählen könnten.
Al Gore kritisierte, Trumps Ansprache schade langfristig internationalen Allianzen.
Reaktion des Publikums und der Medien
Gemischte Stimmung im Saal:
Laut Liveberichten wirkte das Publikum unbeeindruckt, die Zustimmung war eher verhalten.
Moderatoren und Journalisten beschrieben die Rede als überzogen, mit wenig Fokus auf klare internationale Botschaften.
Faktenchecks & Kritikpunkte:
Mehrere Medien hoben hervor, dass Trump in seiner Rede teils zweifelhafte oder falsche Aussagen über Handel, NATO, Windenergie und den Status einzelner Länder verbreitete.
Verwechslung mit Island und Grönland
- Besonders Spott ernteten wiederholte Fehler, z. B. Verwechslungen zwischen Island und Grönland.
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An UPDATES und Analysen wird gearbeitet

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