Während der Corona-Zeit wurde seitens des Systems Angst geschürt, vor allem was eine angeblich erhöhte Sterblichkeit betrifft. An dieser Stelle sei daran erinnert, dass Ende März 2020 der damalige österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz behauptete, „bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist“.

Amtliches Dokument beweist, dass Sternestatistik auf Druck von oben manipuliert wurde

Damals äußerten viele Kritiker der Corona-Maßnahmen den Verdacht, dass bei der Sterbestatistik „nachgeholfen“ werde. Nun beginnt sich dieser Verdacht zu bestätigen. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser berichtet von einem Schreiben des Südtiroler Sanitätsbetriebs vom 22. März 2020, das ihm vom Südtiroler Landtagsabgeordneten Jürgen Wirth Anderlan übermittelt wurde. Darin wurden Hausärzte in Südtirol von Amts wegen angewiesen, Todesfälle zu Hause während der COVID-19-Pandemie aufgrund von Grippe- und Bronchialerkrankungen automatisch als COVID-19-Infektionstodesfälle einzustufen.

„Damit liegt erstmals in der EU ein amtliches Dokument vor, das belegt, dass die COVID-19-Sterbestatistik bewusst nach oben manipuliert wurde“, so Hauser. Das Schreiben sei auch an die Spitze der Sanitätseinheit sowie an die Landesnotrufzentrale in Südtirol ergangen. Der Freiheitliche betont, dass Ärzte damit faktisch angewiesen worden seien, medizinische Diagnosen zu verfälschen. „Die Statistik der COVID-19-Toten in Südtirol – und damit in Italien und der EU – wurde auf amtliche Anweisung von Anfang an verfälscht. Das ist ein unerhörter Vorgang“, kritisiert Hauser.

Ihm zufolge seien auch aus anderen Ländern ähnliche Berichte bekannt, wenngleich es keine schriftlichen Belege gäbe. Besonders brisant sei laut Hauser der Zusammenhang mit dem European Health Data Space (EHDS):

„Gesundheitsdaten und -statistiken sind wertlos, wenn sie politisch manipuliert werden können. Dieser Skandal zeigt, dass während der COVID-19-Pandemie mit falschen Daten, Panikmache und massivem Druck auf Ärzte eine faktenwidrige Politik betrieben wurde.“

Hauser fordert die EU-Kommission auf, mögliche EU-weite Anweisungen offenzulegen und die Manipulation der COVID-19-Sterbestatistik umfassend zu untersuchen, zu ahnden und künftig zu verhindern.

Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION




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