Eine jüngst von US-Präsident Trump veröffentlichte, beinahe „überschwängliche“ Notiz von NATO-Chef Mark Rutte, mag wohl so Manchen erstaunen.

Darin soll Rutte versprochen haben, dem US-Präsidenten „einen Weg nach vorne zu finden“ und zwar im Hinblick auf die US-Annexionspläne Grönlands.

Angebliche „private Nachricht“ geteilt

US-Präsident Donald Trump hat nunmehr, eine seiner Meinung nach private Nachricht von NATO-Chef Mark Rutte geteilt, in der dieser seine Arbeit in globalen Brennpunkten lobt und verspricht, bei der Lösung des Grönland-Konflikts mitzuwirken.

Die Notiz, die am 20. Jänner auf Trumps Truth Social-Account gepostet wurde, kam kurz nachdem der US-Präsident angekündigt hatte, sich mit Welt-Führern treffen zu wollen, um Grönland beim dieswöchigen Davoser World Economic Forum zu debattieren.

Trump strebt ja bekanntlich seit Langem die Kontrolle über Grönland an und argumentiert, dass das autonome dänische Territorium für die US-Verteidigung gegen Russland und China entscheidend sein solle. Sein Vorgehen hatte jedoch zu Spannungen mit den europäischen NATO-Partnern geführt, die jede Änderung des Status Quo in Grönland abgelehnt und gewarnt hatten, dass ein US-Vorstoß auf die arktische Insel das Ende des Militär-Blocks markieren könnte.

Rutte „überschlägt“ sich mit Lob für Trump

In der geradezu überschwänglichen Botschaft lobte Rutte Trumps Erfolge in Syrien und bezog sich offenbar auf seine Verteidigung der kurdischen Rechte nach einem Waffenstillstand zwischen ihren Truppen und Damaskus sowie auf seine Vermittlungsbemühungen in Gaza und der Ukraine.

„Was Sie heute in Syrien erreicht haben, ist unglaublich. Ich werde meine Medien-Engagements in Davos nutzen, um Ihre Arbeit dort, in Gaza und in der Ukraine hervorzuheben“, schrieb Rutte angeblich. „Ich bin entschlossen, einen Weg nach vorne in Grönland zu finden. Ich kann es kaum erwarten, dich zu sehen. Deiner, Mark“.

In einem älteren Beitrag erklärte Trump, er habe ein „sehr gutes“ Telefonat mit Rutte betreffend Grönland geführt. Rutte weigerte sich zuvor, den seinerseits als „internen“ NATO-Streit über das Gebiet bezeichneten Konflikt, anzusprechen und hatte sich weitgehend zu direkten Kommentaren betreffend Trumps Plänen zurückgehalten. Letztes Jahr hatte er einmal mehr, Kritik und Spott auf sich gezogen, als es viele europäische Beamte als übermäßige Schmeichelei empfanden, dass er Trump auf einem Gipfel in Den Haag „Papa“ genannt hatte.

In einem könnte Rutte jedoch auf dem „richtigen Weg“ sein, „Persönlichkeiten“ wie Trump sind in der Regel höchst „anfällig“ für Schmeicheleien jeder Art und Solche könnten am Ende des Tages dann doch noch „zum Ziel“ führen.

Der Grönland-Streit wird aller Voraussicht nach, die Versammlung in Davos diese Woche dominieren. Dänemark hat darauf bestanden, dass der Status der Insel nicht verhandelbar ist, und hat sich mit mehreren Verbündeten koordiniert, um kleine Truppenkontingente in das Gebiet zu entsenden. Ein „Schrittchen“ also, das weithin als Stärkung seiner Souveränität angesehen werden könnte.




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