„The Duran“, ist ein bekannter Podcast, moderiert von Alex Christoforou und Alexander Mercouris mit geopolitischen Analysen. Sie beleuchten nachstehend den Streit um Grönland und Trugschlüsse, die das EU-Polit-Establishment zu Statisten degradierten und ihre Politik scheitern ließen.

Alex Christoforou: „Sie sehen sich nicht als Vasallen, aber als Globalisten-Eliten!“

18.01.206 – Christoforou (li) und Mercouris (re) analysieren die Grönland-Krise | Quelle: Screenshot – The Duran – YouTube

Alex Christoforou: Okay, Alexander, sprechen wir über die Lage in und um Grönland. Europa verlegte zwei Dutzend Soldaten nach Grönland – ich glaube, es sind um die 25 – ich weiß es nicht genau. [Anmerkung der Redaktion: Inzwischen nur noch zehn, weil am 18.01.2026 Germany den Blitz-Rückzug seine 15 Polar-Krieger veranlasste.] Aber sie senden eine Botschaft an Trump. Macron sendet eine sehr deutliche Botschaft an Trump: „Wagen Sie es nicht, irgendetwas mit Grönland zu machen!“

Doch, Trump forderte die NATO auf, sich mit Dänemark zu befassen. Das war seine Botschaft auf Truth Social:NATO, setzen Sie sich mit Dänemark zusammen und sagen Sie es ihnen einfach!“ So soll es laufen – das war seine Botschaft. Wie denken Sie darüber?

Alexander Mercouris: Das Außergewöhnliche und Faszinierende an dieser europäischen Truppen-Diplomatie in Grönland – allesamt sind 25 [Militärs minus den 15 Germans nach dem Blitz-Rückzug] dabei – ist, dass ich mir nicht sicher bin, an wen genau diese Botschaft gerichtet sein und was die Botschaft überhaupt aussagen soll:

  • Wird das getan, um Dänemark gegen die Vereinigten Staaten zu helfen?
  • Ist es mit anderen Worten ein Akt der Auflehnung gegen Trump?
  • Ist es ein Akt zur Beschwichtigung Trumps, indem man sagt, Grönland gegen Russen oder andere, die Grönland vermeintlich bedrohen, verteidigen zu wollen?

Was auch immer die Botschaft ist, das Ausmaß dieser Truppenentsendung untergräbt und unterminiert diese Botschaft völlig. Es zeigt jedem, dass dem Rest Europas Grönland im Grunde genommen egal sei!

Die Dänen kümmern sich darum, weil sie es offensichtlich als Teil ihres Landes betrachten, aber Deutschland, Frankreich und Großbritannien kümmern sich letztendlich nicht wirklich um Grönland! Sie werden sich nicht echt dafür einsetzen, Dänemark und Grönland zu verteidigen. Ich denke, die Menschen in Dänemark, wie Frederiksen, müssen das verstehen!

Sie müssen auch noch etwas anderes verstehen, nämlich dass Donald Trump absolut entschlossen ist, Grönland zu nehmen. Es gibt sogar Vermutungen, dass er Grönland bis zum 4. Juli dieses Jahres der USA anschließen möchte. Ich glaube also nicht, dass Trump an einer Art Kompromiss interessiert wäre, bei dem Grönland unter dänischer Souveränität bliebe, aber die Vereinigten Staaten dort Truppen oder was auch immer stationiert hätten. Das können sie ohnehin schon haben. Ich glaube nicht, dass Trump an einer solchen Lösung interessiert wäre.

Es gibt viele Gerüchte darüber, dass Dänemark Grönland an die Vereinigten Staaten verkaufen wollte. Nun, die Dänen haben dem noch nicht zugestimmt. Den Betrag, von dem ich hörte, lag bei 700 Milliarden Dollar. Ich glaube nicht, dass Trump auch nur im Entferntesten daran interessiert sein würde, so viel Geld für Grönland auszugeben.

Was er will, ist eine direkte Übertragung Grönlands von Dänemark an die Vereinigten Staaten. Er hat unmissverständlich klargestellt, dass er Maßnahmen ergreifen werde, falls die Vereinigten Staaten nicht die Zustimmung Dänemarks erhalten sollten – sogar militärische Maßnahmen wären möglich.

Ich denke, dass die anderen westlichen bzw. europäischen Regierungen, die sich dessen sehr wohl bewusst sind, in den nächsten Wochen und Monaten Himmel und Erde in Bewegung setzen werden, um Frederiksen und die Dänen zu bewegen, ihre Meinung zu ändern und Trump zu geben, was er will, um ihm Grönland zu überlassen!

Denn aus ihrer Sicht ist die Aufrechterhaltung des bestehenden Sicherheitssystems in Europa, das auseinanderfällt, viel wichtiger als Grönland und ihnen egal ist. Wenn diese Truppenentsendungen eine Botschaft an irgendjemanden waren, dann an die anderen europäischen Staaten und die Dänen: Wir stehen euch dabei nicht zur Seite!

Alex Christoforou: Ich denke, die Menschen in Grönland, über die niemand spricht – ich denke – die verstehen, dass Europa bzw. die EU ihnen nicht helfen werde. Ich habe ein Interview mit der Außenministerin von Grönland gehört: Sie ist einfach in Tränen ausgebrochen!

Es geht, wie Sie gesagt haben, um den Erhalt der NATO und die Aufrechterhaltung der Illusion dieser transatlantischen Partnerschaft – denn so sehen sie es:

Sie sehen sich nicht als Vasallen, sondern als die Globalisten-Elite Europas!

Sie sehen sich als Partner der Vereinigten Staaten. Unter Biden dachten sie, dass sie das tatsächlich gewesen wären. Das waren sie nie, aber die Biden-Regierung spielte mit. Trump spielt nicht mit. Das tut er nicht! Er macht es deutlich:

Ihr [Europäer] seid die Vasallen!

Trump ist sich darüber sehr im Klaren, doch das können sie nicht ertragen. Deshalb wollen sie die NATO erhalten, denn ohne die Vereinigten Staaten gäbe es keine NATO. Aber ich glaube nicht, dass die Vereinigten Staaten NATO abschaffen wollten. Ich glaube auch nicht, dass der US-Deep State bzw. die Systeme und die Architektur der Vereinigten Staaten NATO abschaffen wollten. Sie wollen sicherstellen, dass NATO intakt bleibt!

Ich denke, die Europäer wollen auch sicherstellen, dass ihre Ideologie…

… die Illusion dieser Einheit und Partnerschaft ebenfalls intakt lässt!

Das wahrscheinlichste Ergebnis ist eine Art Verkauf Grönlands an die Vereinigten Staaten. Vielleicht kann Trump davon überzeugt werden, sich auf gewisse Vereinbarung mit Grönland einzulassen. Ich denke, was Trump persönlich bewegt ist, dass er die Vereinigten Staaten erweitern bzw. einen weiteren Bundesstaat möchte!

Ich weiß, dass noch alle möglichen anderen Interessen exisitieren – absolut:

  • Ich verstehe die Arktis.
  • Ich verstehe die Mineralien-Komponente.
  • Ich verstehe das Thema KI.

Ich verstehe all diese Dinge: Aber ich denke, was Trump motiviert, ist sein Vermächtnis als Präsident, am Ende sagen zu können:

Ich habe das Territorium der Vereinigten Staaten vergrößert!

Alexander Mercouris: Ja, ich denke, Sie haben absolut Recht! Ich denke, alles andere, was wir hören, entspricht nur dem, was Trump instinktiv noch macht. Er möchte, dass die Vereinigten Staaten am Ende seiner Amtszeit als Präsident größer als zu Beginn seiner Amtszeit dastünden. Das ist es, was er im Grunde genommen will und das ist es, was ihn umtreibt!

Ich sage Folgendes: Wenn die Europäer Grönland an Trump verkaufen und diesen Deal durchziehen möchten, müssen sie das sehr schnell tun! Denn je länger es dauert, desto weniger wird Trump nach meiner Meinung bereit sein, auf gewisse gesichtswahrende Bedingungen einzugehen und die Europäer gegebenenfalls bräuchten.

Also, 700 Milliarden Dollar, glaube ich nicht, dass Trump bereit wäre, hinzulegen. Vielleicht USD 10 bis 50 Milliarden, aber 700 Milliarden Dollar, vergessen Sie das! Wenn sie sich nicht schnell darauf einigen, wird er in ein paar Monaten einfach losgehen und es sich nehmen. Falls er das täte, weiß er und auch die Leute in Washington, dass die Europäer es akzeptieren werden!

Es wird einige Beschwerden geben. Es wird viel Gemurre und Händeringen geben. In einigen europäischen Medien werden qualvolle Artikel erscheinen. Aber die Europäer wollen die NATO am Leben erhalten. Der Deep State in Washington will NATO unbedingt am Leben lassen. Man wird verstehen, dass dies ein schwerer Schlag für Dänemark wäre. Aber Dänemark ist letztlich ein kleines Land. Man wird dafür nicht NATO als ihr wichtigstes Interesse opfern wollen, nur weil die Dänen gerne Grönland behalten würden: So wird es zur Demütigung eines nur kleinen Landes in Europa kommen!

Es wird ein sehr schäbiger Deal werden, bei dem die Europäer im Grunde genommen mitmachen und die Vereinigten Staaten einen großen Teil ihres Territoriums übernehmen!

Wie ich bereits erwähnte, unterscheidet sich das nicht wesentlich von dem, was 1938 geschah: Die Entspannungspolitik jener Zeit, von der viele Menschen sprechen. Die Menschen bringen immer wieder dieses Ereignis [Münchner Abkommen] zur Sprache und ziehen alle möglichen Vergleiche zum Heute. Diese Situation kommt der damaligen näher als jede andere, die mir bekannt ist. Sie ist nicht ganz gleich, weil die Regierung in den Vereinigten Staaten eine völlig andere ist. Wie auch immer, sie werden Trump geben, was er will, denn letztendlich sind die Bedenken Dänemarks nicht so wichtig:

Doch die Aufrechterhaltung des US Bündnisses nach dem NATO-System ist [ihnen] absolut wichtig!

Zu viele Arbeitsplätze in Brüssel hängen daran und zu viel Geld dreht sich darum und natürlich, nicht so sehr Sicherheitsinteressen, sondern der Status der europäischen Staaten. Ihre Fähigkeit, sich weltweit als wichtige Akteure aufzuspielen, …

 … indem sie sagen können, dass sie Verbündete der großen Supermacht USA wären!

Das ist ihnen letztendlich zu wichtig!

Alex Christoforou: Ja, das ist absolut eine Globalisten-Sache und hat nichts mit der Mehrheit der Menschen zu tun:

Es hat mit den [Interessen der] Globalisten zu tun!

Alexander Mercouris: Absolut! Oder die Bedrohung durch Russland [muss dafür herhalten], an die meiner Meinung nach tief im Inneren niemand glaubt!

Alex Christoforou: Aber das Interessante an Trumps Beitrag auf True Social ist, sein Verlangen, dass NATO mit Dänemark sprechen und es dazu bringen möge, um Grönland aufzugeben. Das Interessante an seinem Posting ist, dass er damit einen Artikel verlinkt hat, der sich auf ein dänisches Papier der Nachrichtendienste aus dem Jahr 2025 bezieht. In diesem Papier, das von Russophobie strotzt, werden Russland und China als Bedrohung für Europa, Dänemark und natürlich Grönland dargestellt:

Als Bedrohung für Dänemark, Grönland und die Arktis!

So haben die Dänen dieses Papier vor Monaten oder wann auch immer verfassen lassen. Sie dachten, dass die gesamte NATO-Allianz, einschließlich der Vereinigten Staaten, die gesamte Struktur und Architektur, sich dieses Papier ansehen und einsehen würde, dass Russland Feind Nummer eins und China Feind Nummer zwei wären und ein Versprechen an Dänemark zur Unterstützung daraus folgern würde. Man erwartete zu hören:

Stimmt Dänemark: Wir werden Ihre Sicherheit verstärken und Ihnen mehr Geld geben!

Das war es, woran sie dachten, um all diese Russophobie in das Papier zu stecken. Doch wie reagierte Trump? Er macht sich das dänische Argument zu eigen und sagt: „Nun, Ihr habt uns mit diesem Papier gesagt, dass ihr Angst vor Russland habt und deshalb sage ich Ihnen, dass wir das einzige Land sind, das Grönland vor Russland schützen kann – also gebt uns Grönland!“ So, hat er es ihnen direkt zurückgespielt und ich meine:

Das Resultat haben sie sich selbst zuzuschreiben!

Alexander Mercouris: Absolut!

Alex Christoforou: Sie haben sich selbst in diese Lage gebracht, angefangen mit dem Maidan über Biden bis hin zu allem anderen. Sie haben sich selbst in diese Lage manövriert, Europa als Ganzes:

Sie haben ihre Souveränität schon vor langer Zeit aufgegeben!

Alexander Mercouris: Es gab keinen offeneren Befürworter dieser antirussischen Politik als Dänemark und seiner derzeitigen Premierministerin Frederiksen. Ich meine, sie haben die rhetorische Grundlage geschaffen, die dieses Vorgehen der Vereinigten Staaten erst plausibel machte.

Sie hätten sich dagegen dafür einsetzen sollen:

  •  für die Aufrechterhaltung der Stabilität in Europa,
  • für gute oder friedliche Beziehungen zu den Russen,
  • der Versuchung zu widerstehen, sich zu sehr in Dinge der Ukraine einzumischen,
  • nicht auf Biden und auch nicht auf Obama zu hören!

Obama war noch geschickter darin, die Europäer für sich zu gewinnen, um den Europäern glauben zu machen, dass er auf ihrer Seite stünde:

Nun, das war er übrigens nicht wirklich!

Wie auch immer, wenn sie sich viel mehr auf die Wahrung ihrer eigenen Interessen konzentriert hätten, wie es die europäischen Staats- und Regierungschefs noch in der Vergangenheit verstanden hatten, dann wären sie jetzt nicht in diese Lage geraten!

Diejenigen, die das auszubaden haben, sind nun die Dänen. Doch, die Dänen haben sich das zum großen Teil selbst zuzuschreiben, denn sie waren begeisterte Befürworter dieser ganzen [verfehlten] Politik!

Alex Christoforou: Ja! Wir dürfen Ursula von der Leyens Treffen mit Trump in Schottland nicht vergessen. Es gab keinen Widerstand gegen die Handelsabkommen oder auf was immer sie sich geeinigt haben. Sie hat keinen einzigen Punkt beanstandet. Sie hat allem zugestimmt, was Trump forderte. Ob man der USA nun Geld zusagte, auch für Zölle – okay, das ist eine ganz andere Sache. Aber soweit es die Abkommen betraf, ist sie nicht für Europa eingetreten. Sie hat nicht gesagt: „Nein, das kann ich nicht machen oder das werde ich nicht akzeptieren!“

Sie hat überhaupt nicht verhandelt!

Mein Verdacht ist, dass die ganze Sache mit Dänemark und Grönland genauso ablaufen wird!

Alexander Mercouris: Ja!

Alex Christoforou: Es liegt allein an Trump, was er bereit wäre Europa oder Dänemark zuzugestehen, damit sie ihr Gesicht wahren könnten. Ich denke, darauf läuft es letztendlich hinaus!

Alexander Mercouris: Das ist alles, was möglich ist. Ich glaube nicht, dass er bereit ist, ihnen viel zu geben, weil er – meiner Meinung nach – ihre Schwäche gewittert hat und diese ausnutzen wird. Wie ich schon sagte, falls die Europäer versuchen würden, sich zur Wehr zu setzen, um nach Washington zu gehen und um 700 Milliarden Dollar zu bitten, wird er ihnen sagen: „Geht wieder! Ich gebe euch nicht so viel Geld – ich will Grönland! Ich will es jetzt – gebt es mir!“ Und das werden sie erfüllen – Trump weiß, dass in dieser Situation den Europäern nichts anderes übrigbliebe!

Es ist also nie eine gute Idee, wie ein britischer Politiker einmal sagte, mit leeren Händen – ganz ohne Trümpfe – in Verhandlungen zu gehen:

Die Europäer haben keine Trümpfe in der Hand!

Alex Christoforou: Damit möchten wir die Sendung beenden!

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Machen Sie es gut!

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Das ganze Video von „The Duran“ auf Englisch:    HIER
Darum die USA planen Grönland zu annektieren: HIER
Trump auf PK zur Grönlandfrage & Golden Fleet: HIER

Von unserer Redaktion ‚Zeitgeschichte und Globalpolitik‘.
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Beiträge von Gastautoren und die Übernahme von Artikeln anderer Medien müssen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Ein Einschätzung der Grönland-Krise unserer Redaktion erfolgt hier in Kürze.




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