„Bild“ gelang es sogar von den Hasenfüßigen deutschen Möchtegern-Verteidigern Fotos zu schießen, wie diese die Hauptstadt der arktischen Insel, Nuuk, Hals über Kopf wieder Richtung wohliges Deutschland verließen.
Der Rückzugsbefehl soll die Kleinsttruppe, frühmorgens, aus dem Schlaf gerissen haben: Alle geplanten Treffen und Veranstaltungen wurden unverzüglich gecancelt. Die überfallsartige Entscheidung sei ohne offizielle Erklärung von Berlin getroffen worden sein, nämlich die Insel so schnell wie möglich zu verlassen.
Einer Version zufolge soll der Rückzug mit Trumps Androhung von Strafzöllen zwischen 10 – 25 % in Zusammenhang stehen.
Somit sähen also die zum Schutze der Souveränität Grönlands Entsandten ihre Mission nun als erfüllt an – wie Oberstleutnant Peter Mielewczyk der Mediengruppe „Funke“ erklärte:
„Die Zusammenarbeit mit unseren dänischen Kollegen war außergewöhnlich positiv und konstruktiv. In dieser kurzen Zeit haben wir jede erdenkliche Unterstützung erhalten.“
Man beachte: Die Dänen gaben also den deutschen Soldaten, die ihnen Schutz vor dem raubgierigen Trump leisten sollten, Unterstützung. Außerdem sollen sie sich in den Duty-Free-Shops mit zollfreien Waren eingedeckt haben.
Immerhin sei es aber auch zu einem aktiven Meinungsaustausch zwischen anderen Schutz bietenden Ländern gekommen, im Besonderen zur Lageeinschätzung. Die Armee diskutiert aber nun weitere Aktionen vom sicheren Deutschland aus.
Hatte doch erst gestern Trump Zölle gegen jene europäische Länder angedroht, welche ihre Truppen nach Grönland entsandten. Indem er diese Entwicklung als „sehr gefährlich für den Frieden“ beurteilte und umgehend den Abzug der Truppen von der Insel forderte.
Westliche Medien spekulieren nun sogar, dass Europa US-Militärbasen auf ihrem Territorium auflösen könnte, im Falle der Annektierung Grönlands durch die USA. Laut „Bloomberg“ plane die EU zudem, den Prozess eines Handelsabkommens mit den Vereinigten Staaten zu stoppen.
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