Bayern steigt aus dem Ludwig-Erhard-Gipfel aus. Die Staatskanzlei zieht ihre Schirmherrschaft zurück, sagt Termine ab, der Staatsempfang erst einmal perdu. Das alles wird verpackt in warme, relativierende Parteifreundworte. Aber dennoch Ausdruck von Herrn Söders Gespür für Windrichtungen. Der Tegernsee-Event war jahrelang das Schaufenster eines Machtmodells: Nähe und Drehtür zwischen Politik, Konzernen und Medien, gerahmt von staatlicher Kulisse. Jetzt ist die Kulisse ein zu großes Risiko.
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