+ Minderheitenschutz – Slowakei droht Kritikern der Benes-Dekrete mit Haft„Leichen stapeln sich“ – Berichte über Tausende Tote bei Protesten im Iran + Nur 6 Grad im Inneren – eiskalt im Wasserstoffbus! + Kuba will sich laut Präsident „bis zum letzten Tropfen Blut“ verteidigen + uvm. …

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Krimineller erhält 7300 Euro Stütze im Monat – soll seit 2003 abgeschoben werden!

FOCUS online hat monatelang einen Fall recherchiert, der einen Asylskandal sondergleichen darstellt. Ein 41-jähriger krimineller Bosnier, hätte bereits 2003 aus Köln abgeschoben werden müssen. Zunächst verschwand er vor seiner Rückführung, tauchte 2007 wieder in der Rheinmetropole auf. 

2009 wies das Verwaltungsgericht seine Klage gegen eine Abschiebung zurück. Die Stadt Köln verzichtete jedoch darauf, den Bosnier mithilfe von Passersatzpapieren wieder in seine Heimat zurückzubringen. Seit 17 Jahren wird sein Duldungsstatus stets verlängert. Inzwischen hat er mit seiner Frau acht Kinder. Das Sozialamt zahlt der Familie laut einem Bescheid, der FOCUS online vorliegt, knapp 7300 Euro nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Das sind pro Jahr 87.600 Euro netto. Mit diesem Einkommen zählt Marko M. mit seiner Familie zu den reichsten zehn Prozent der Bevölkerung im Lande. Weiterlesen auf focus.de

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Keir Starmer „könnte britische Truppen nach Grönland entsenden“, um die Sicherheit in der Arktis zu stärken und Donald Trumps Befürchtungen zu zerstreuen.

Trump hat darauf bestanden, dass er die Kontrolle über Grönland haben will, und hat den Einsatz militärischer Gewalt nicht ausgeschlossen. Militärchefs arbeiten Berichten zufolge Pläne für eine mögliche NATO-Mission aus, nachdem Trump aufgrund von Sicherheitsbedenken damit gedroht hatte, Grönland zu beschlagnahmen.

In den letzten Tagen haben sich britische Beamte mit ihren Amtskollegen aus Ländern wie Deutschland und Frankreich getroffen, um die Vorbereitungen in Gang zu bringen. Die Planung befindet sich zwar noch in einem frühen Stadium, könnte aber bedeuten, dass britische Soldaten, Kriegsschiffe und Flugzeuge eingesetzt werden, um Grönland vor Russland und China zu schützen. Die europäischen Verbündeten hoffen, dass eine verstärkte Präsenz in der Arktis Trump davon abhalten wird, seine Pläne zur Annexion der Insel weiterzuverfolgen. Quelle: THE SUN

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„Leichen stapeln sich“ – Berichte über Tausende Tote bei Protesten im Iran

Eine anonyme Augenzeugin sagte dem US-Sender CNN, sie habe in einem Spital gesehen, wie „Leichen aufeinandergestapelt“ worden seien. Zwei anonyme Zeugen erklärten, dass Sicherheitskräfte mit Sturmgewehren bereits am Freitag „viele Menschen“ erschossen hätten.
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Die Massenproteste im Iran halten trotz wachsender Todeszahlen, exzessiver Drohungen des Sicherheitsapparats und einer nahezu vollständigen Internetsperre weiterhin an. Laut der in den USA ansässigen Menschenrechtsorganisation HRANA wurden mittlerweile mehr als 500 Menschen getötet und über 10.600 festgenommen. Unbestätigte Berichte deuten aber auf eine deutlich höhere Opferzahl hin, einigen Quellen zufolge gebe es bereits mehr als 2000 Todesopfer. Weiterlesen auf krone.at

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Nach Drohungen von Trump – Kuba will sich laut Präsident „bis zum letzten Tropfen Blut“ verteidigen

Nach der Entführung von Nicolás Maduro hat sich Donald Trump nun an dessen Verbündeten Kuba gewandt: Das lateinamerikanische Land müsse dringend einen „Deal“ eingehen, bevor es zu spät sei.

Kubas Präsident kündigte an, sein Land werde sich „bis zum letzten Tropfen Blut“ verteidigen. Nach der Verhaftung des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro hat US-Präsident Donald Trump gegen dessen Verbündeten Kuba eine Warnung ausgesprochen. „Ich empfehle dringend, dass sie einen Deal machen, bevor es zu spät ist“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social mit Verweis auf die Regierung des sozialistischen Karibikstaates. Weiterlesen auf welt.de

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Im Alter von 90 Jahren – Erich von Däniken: Der Schweizer Bestseller-Autor ist tot

Kein Schweizer hat mehr Bücher verkauft als er: Der umstrittene Autor Erich von Däniken ist am Samstag verstorben.

Ein halbes Jahrhundert lang versucht er zu belegen, dass die menschlichen Vorfahren von Aliens besucht worden seien. Seine Thesen fasste er in Buchform zusammen: Fast 70 Millionen Exemplare verkauft er und sie erscheinen in über 30 Sprachen.

Die Idee von außerirdischem Leben lässt ihn schon als Kind nicht mehr los. Unermüdlich verteidigt er seine Theorie, obwohl seine ersten Schriften Mitte der 60er-Jahre noch niemand lesen will. Von 20 Verlagen abgelehnt, erscheint 1968 sein erstes Buch «Erinnerungen an die Zukunft». Es wird zu einem Überraschungserfolg. Weiterlesen auf  srf.ch

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Minderheitenschutz – Slowakei droht Kritikern der Benes-Dekrete mit Haft

Kommt es zum offenen Streit zwischen Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán und seinem Amtskollegen Robert Fico aus der Slowakei? Grund dafür könnte ein neues slowakisches Gesetz sein, das die ungarische Minderheit im Land betrifft. Diese fühlt sich im Stich gelassen.

Eine als Diskriminierung der ungarischen Minderheit in der Slowakei empfundene Gesetzessänderung droht aktuell einen Keil zwischen die guten politischen Beziehungen zwischen Preßburg und Budapest zu treiben. Konkret geht es um ein noch immer nicht aufgearbeitetes Kapitel der Nachkriegsvergangenheit: die Fortwirkung der als Beneš-Dekrete bekannten Entrechtung, Enteignung, Verschleppung zur Zwangsarbeit – und im Fall der 2,9 Millionen Deutschsprachigen –, Vertreibung der auf dem Gebiet der Tschechoslowakei ansässigen Angehörigen nationaler Minderheiten nach 1945. Weiterlesen auf  jungefreiheit.de

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Industriejobs gehen verloren – Keine Spur von Trumps Produktionsboom

US-Präsident Donald Trump hat im Wahlkampf und nach seiner Wiederwahl immer wieder die Rückkehr der Fabriken, eine Renaissance der Industrie und viele Arbeiterjobs versprochen. Zentrales Instrument dafür laut Trump: seine beispiellos nach oben geschraubten Zölle.

Doch ein Jahr nach Amtsantritt ist von der Reindustrialisierung nichts zu sehen, im Gegenteil, wie auch offizielle Daten vom Freitag zeigen. Laut Fachleuten sind ausgerechnet die hohen Zölle einer der Hauptgründe. Während es der US-Wirtschaft insgesamt – insbesondere dank KI-Boom – gut geht, bleibt ausgerechnet die Industrie ein Sorgenkind. Dabei ist Trump angetreten, genau das zu ändern – und für seine Wählerschaft war es eines der zentralen Wahlmotive. Weiterlesen auf orf.at

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WIEN: Nur 6 Grad im Inneren – eiskalt im Wasserstoffbus! Fahrgäste und Fahrer frieren
Sechs Grad im Bus, Jacken bleiben an: In Wiens Wasserstoffbussen der Linie 39A ist es eiskalt. Fahrgäste und Lenker frieren – und der Ärger wächst.
Vor allem in den frühen Morgenstunden soll es in Wiener Wasserstoffbussen deutlich zu kalt sein. Besonders betroffen ist die Buslinie 39A, wo Fahrgäste von nur sechs Grad im Fahrgastraum berichten. Auch nach mehreren Stationen wird es kaum wärmer.
Damit geraten ausgerechnet jene Busse in die Kritik, die als moderne und klimafreundliche Zukunftslösung angekündigt wurden. Statt angenehmer Temperaturen erleben viele Fahrgäste Kälte auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule. Der Ärger darüber wächst spürbar.

Fahrer frieren im Dienst: Scharfe Kritik kommt von FPÖ-Stadtwerke-Sprecher Klemens Resch. „Das ist für Fahrgäste und Fahrpersonal nicht zumutbar“, sagt er. Laut Resch handle es sich nicht um Einzelfälle, vielmehr schwanke die Temperatur im Bus täglich zwischen sechs und zehn Grad. Lenker müssten „mit Haube und voller Winterkleidung“ fahren. Weiterlesen auf heute.at

+++ WIR VERGESSEN NICHT +++

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Es geht munter weiter: Erster Afghanen-Flieger des Jahres gestern in Berlin gelandet




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