Es ist kaum zu glauben: In der Eidgenossenschaft wird nun „offen diskutiert“, dass der „böse Russe“ nicht nur in die EU einfällt, sondern nach einem erfolgreichen Ein- und Durchmarsch einen „umfassenden Angriff auf die Schweiz“ durchführt.
Von KROKO |Um nicht in den Verdacht zu geraten, Fake News zu verbreiten, wollen wir unseren Lesern hier einen Screenshot von tageschau.de präsentieren und die dazugehörige Meldung wörtlich zitieren:

Zitat:
„Bedrohung im Umfeld nimmt zu
Eine Ausweitung des russischen Angriffskriegs in das „nahe Umfeld der Schweiz“ – also bis nach Deutschland? Darüber wird in der Schweiz inzwischen offen diskutiert. Der bisherige Armeechef Thomas Süssli warnte Anfang Dezember, eine hybride Bedrohungslage könne eskalieren, bis hin zu einem umfassenden Angriff auf die Schweiz.“
Zitat Ende
„… noch nicht im Krieg“
Der scheidende Chef der Schweizer Streitkräfte, Thomas Süssli, erklärt, warum dem so ist. Der Zustand der Schweizer Armee reiche für die „Herausforderungen von heute” nicht mehr aus. „Wir sind nicht mehr im Frieden, aber auch noch nicht im Krieg“, sagt Süssli. Das treffe inzwischen auch auf die Schweiz zu.
Zynischerweise könnte man sagen, die Schweiz solle doch bitte bei ihrer Neutralität bleiben, mit der sie 700 Jahre lang gut gefahren ist und die sie aus den beiden Weltkriegen herausgehalten hat. Nicht einmal der im Vergleich zu Putin noch bösere Hitler ist in die Schweiz eingefallen. Allerdings hieß es damals, so der Vater des Autors dieser Zeilen, ein Wehrmachtsoffizier im Weltkrieg: „Die Schweiz, das kleine Stachelschwein, das nehmen wir im Rückzug ein“.
Könnte das auch für Russland zutreffen, wenn es die im Vergleich zur Ukraine unzureichend bewaffnete NATO (was Kampfjets, Marschflugkörper, Panzer und taktische Atombomben betrifft) nach kurzem Kampf niederwirft und dann plötzlich am Paradeplatz mitten in Zürich steht, um zu fordern: „In Deutschland gab es nichts zu holen, außer Schulden und Asylanten, die zwar wertvoller als Gold, aber vielfach zu nichts zu gebrauchen sind. Deshalb sind wir hier bei euch. Rückt sofort allfällige Reste des Zarenschatzes heraus und dazu noch das Geld, das ihr von uns beschlagnahmt habt! Sonst geht’s ab nach Sibirien zum Überwintern statt nach St. Moritz oder Davos!”
Spaß beiseite: In Wirklichkeit geht es sowohl hier als auch dort doch nur darum, jetzt weitere Milliarden in die Rüstungsindustrie zu pumpen, nachdem die Steuerzahler zuvor im Zuge der „Pandemie” von der Pharmaindustrie abgezockt wurden. Das bestätigt indirekt auch der Schweizer Verteidigungsminister Martin Pfister, der eine Steigerung des Verteidigungsbudgets in den kommenden Jahren ankündigte.
Da kommt die „Angst” vor den Russen gerade recht, obwohl jeder, der wirklich glaubt, Russland könnte in Westeuropa oder gar in die Schweiz einmarschieren, als geisteskrank einzustufen ist.

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