Der estnische Geheimdienst, ja auch der hat neuerdings „globalpolitisch relevante“ Aussagen auf Lager, hat mit der Einschätzung aufwarten lassen, Putin plane keinen Angriff auf die NATO oder einen der Baltischen Staaten. Diese Aussage seitens eines baltischen Landes hat zweifellos für einiges „Aufsehen“ gesorgt.
Russland respektiert das NATO-Bündnis
Zum Jahreswechsel hatte Kaupo Rosin, Generaldirektor des estnischen Geheimdienstes, mit besagter Aussage im Rahmen eines Interviews wohl für einiges Staunen gesorgt, wie auch nordisch.info berichten konnte.
Zweifelsfrei sei es jedoch die Aufgabe Estlands und seiner Verbündeten, dafür zu sorgen, dass dies auch so bleibe. Rosin betonte, dass Russland das Bündnis NATO weiterhin respektiere und offene militärische Konfrontationen vermeiden würde.
Reaktionen des Westens auf Zwischenfälle, etwa bei Unterseekabeln, Drohnen oder Luftraumverletzungen, hätten, so meint er, das russische Verhalten in der Vergangenheit spürbar beeinflusst. Gleichzeitig warnt Rosin freilich in Besinnung auf den „europäischen Sprech“ davor, Entwarnung zu geben.
Die militärische Aktivität in der Region bleibe hoch, der Krieg in der Ukraine dauere an und theoretisch seien neue Zwischenfälle jederzeit möglich. Freilich dürfte er dabei „auftragsgemäß“ von medial ausgeschlachteten, gänzlich unbewiesenen „Vorfällen“ gesprochen haben. Der Geheimdienst sehe derzeit jedoch keine bewusste Eskalationsstrategie Moskaus, so Rosin weiter.
„Unbewiesene“ Bedrohung sei real
Hybride Bedrohungen bewertet Rosin differenziert. Sabotage, Spionage und Einflussoperationen seien real, sollten aber klar benannt und nicht durch den Begriff „hybrid“ verharmlost werden. Ziel Russlands sei es vor allem, Europas Aufrüstung zu bremsen, etwa durch politische Einflussnahme, Desinformation und das Schüren gesellschaftlicher Spannungen.
Auch die Sanktionen gegen Russland würden, wieder ganz „auf EU-Linie“, Wirkung zeigen. Sie träfen vor allem die Kriegswirtschaft und reduzierten langfristig die finanziellen Spielräume Moskaus. Entscheidend sei, dass diese Maßnahmen aufrechterhalten blieben.
Abschließend unterstreicht Rosin, dass Russland die NATO derzeit respektiere, weil Abschreckung wirke. Um diesen Zustand zu erhalten, müssten Estland, die EU und das Bündnis weiter konsequent in ihre Verteidigungsfähigkeit investieren.
Estland gehört zu den Staaten, die Russlands Politik immer unter scharfer Kritik sehen und folglich auch ganz auf EU-Aufrüstungslinie sind.
Es bleibt nun allerdings abzuwarten, wie lange sich der estnische Geheimdienstchef, trotz „streichelweicher Realitätsanpassung“, angesichts der „kriegslüsternen“ EU-Riege noch im Sattel wird halten können.

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