Die Berliner taz unkte angesichts „Grönland-Phantasien“ von Trump vom „Ende Europas“. In den öffentlich-rechtlichen Medien wurde wieder einmal das Totenglöcklein für das transatlantische Bündnis geläutet. Inzwischen müssten allerdings auch der letzte Hinterwald-Journalist und die verbohrtesten Provinzpolitiker gelernt haben, dass US-Präsident Donald Trump zwar großspurige Verlautbarungen, wüste Drohungen und phantasievolle Utopien liebt; letztendlich aber sind die realen Folgen seines geopolitischen Gestaltungswillens überwiegend rational, maßvoll und nachvollziehbar.

Der Beitrag Trump begehrt Grönland – kein Grund für Panik und Hysterie erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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