In seinem Schreiben an die Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU und SPD vom 4. Januar 2026, einem Tag nach dem links- und grünextremen Terroranschlag auf die Energieinfrastruktur in Berlin, sprach Merz von „schwersten Angriffe(n) auf die zivile Infrastruktur, vor allem auf die Energieversorgung“, vom „Rand einer humanitären Energiekrise“. Allerdings nicht in Berlin, sondern in der Ukraine. Nicht nur, dass der Bundeskanzler Berlin und seinem Parteifreund Wegner nicht geholfen hat, dieser Terroranschlag war ihm nicht einmal eine Erwähnung wert. Innenpolitik interessiert Friedrich Merz nicht und Außenpolitik kann er nicht. So folgt er getreu den Bahnen, die einst Annalena Baerbock eingeschlagen hat.

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