In der Nacht vom 3. auf den 4. Januar verübten mutmaßlich Hamas-Sympathisanten in Templin einen Brandanschlag auf einen Schuppen unmittelbar am Wohnhaus des Antisemitismusbeauftragten des Landes Brandenburg, Andreas Büttner (53). Büttner sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Meine Familie befand sich zu diesem Zeitpunkt im Haus. Wir sind körperlich unverletzt, stehen aber unter dem Eindruck eines schweren Angriffs.“ Die Ermittlungen zu dem Brandanschlag führt der Staatsschutz des Landeskriminalamtes. Im August 2024 war ein mutmaßlich rechtsextremer Anschlag auf das Privatauto von Büttner verübt worden. Sein Fahrzeug war in Templin in der Nähe seines früheren Wahlkreisbüros mit Hakenkreuzen beschmiert worden.

Der Beitrag Brandanschlag auf Brandenburgs Antisemitismus-Beauftragten erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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