ADAC-Chef Gerhard Hillebrand fordert nunmehr deutlich höhere Spritpreise in Deutschland.

Wer allerdings bis dato gedacht hatte, dass der Autofahrer-Club die Interessensvertretung eben dieser sein sollte, der irrt offenbar gewaltig.

ADAC als Grünen-Lobby?

Es scheint beinahe als hätte der ADAC seinem „Kerngeschäft“, der Interessensvertretung der Autofahrer, abgeschworen. Vielmehr möchte man annehmen, dass deren Chef Hillebrand sich nunmehr als „Grüner“ geoutet hat. Mit seinen Aussagen zu höheren Spritpreisen hat Hillebrand ganz klar unzählige Autofahrer verärgert, es wird nicht nur mit Austritten gedroht.

​Der ADAC bestätigte offiziell den Verlust von 15.000 Mitgliedern auf einen Schlag, sogar Kündigungen waren zu verzeichnen.

Der Jahreswechsel war also für Autofahrer nicht unbedingt ein positives Ereignis. Seit dem 1. Januar 2026 sind die Spritpreise in Deutschland teils deutlich höher als noch Ende des Jahres 2025. Sowohl Benzin als auch Diesel sind vom deutlichen Preissprung betroffen. Ein Liter Super E10 kostete im bundesweiten Tagesdurchschnitt am 1. Januar 1,709 Euro, also 3,4 Cent mehr als am 31. Dezember 2025, beim Diesel ging es sogar vier Cent nach oben. Bis 2027 könnten die Preise jedoch nochmal deutlich zulegen.

Hohe Spritpreise gegen den Klimawandel

Als wichtigster Preistreiber gilt die CO₂-Bepreisung, die bis zu drei Cent pro Liter ausmacht. Wie hoch die Preise „im Klima-Wahn“ noch gehen werden, ist bislang allerdings nicht abzusehen. Im Netz echauffieren sich zahllose Menschen vor allem über ADAC-Chef Gerhard Hillebrand. Dieser hatte gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung eine Preiserhöhung an der Zapfsäule als sinnvolle Maßnahme bezeichnet.

Der Hauptgrund für eine, aus Sicht Hillebrands zwingende Preiserhöhung beim Sprit ist der Klimawandel. „So zu tun, als gäbe es den Klimawandel nicht, wäre ein fataler Irrweg“, erklärte er. „Der ADAC hält die CO₂-Bepreisung für ein richtiges Instrument, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Die Leute brauchen den Anreiz, um auf klimaschonende Alternativen zum Diesel und Benziner umzusteigen“, zitiert ihn die Neue Osnabrücker Zeitung.

Als Reaktion auf die Aussagen des ADAC-Chefs vermeldeten viele Nutzer auch auf der Plattform X, ihre Verträge beim Automobilclub kündigen zu wollen oder bereits ausgestiegen zu sein.

„Habe es am 31. Dezember noch gekündigt. Das gesparte Geld kann man in andere Bereiche sinnvoller investieren“, schrieb Einer. „Meine Kündigung ist raus. Ich bin Vielfahrer und somit wohl nicht eure bevorzugte Kundschaft“, kommentierte ein Anderer.

Zahlreiche weitere User sprachen ebenfalls von einer Kündigung ihrer Mitgliedschaft. Die Bild berichtete sogar von einer „Austrittswelle beim ADAC“.

Statt Schutz für Autofahrer gibt es jetzt Unterstützung für „grünideologische“ höhere Spritpreise durch eine CO₂-Steuer. Offenbar scheint dieser Vorstoß des ADAC-Chefs auch das, seitens der EU massiv vorangetriebene, zu sein., wenn auch „nach hinten“ verschobenen Verbrenner-Aus, unterstützen zu wollen. Offenbar ist der Automobil-Club erschreckender Weise zu einer grünen Lobby mutiert, die mit einem Budget in Millionenhöhe den Normalbürger zur Elektro-Umrüstung zu drängen scheint.




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