Trump droht Venezuela-Vize: „Tut sie nicht das Richtige, wird sie einen hohen Preis zahlen“ + China fordert die USA auf, Maduro „unverzüglich freizulassen“ + Iran in der Krise: Trump droht mit Eingreifen, Mullahs drohen mit „Hand abschneiden“ + DIHK warnt vor historischer Deindustrialisierung Deutschlands + 

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Trump droht Venezuela-Vize: „Tut sie nicht das Richtige, wird sie einen hohen Preis zahlen“

Einen Tag, nachdem die USA den venezolanischen Diktator Nicolás Maduro (63) gefangen genommen und nach New York gebracht haben, droht US-Präsident Donald Trump der Vizepräsidentin des Landes, Delcy Rodríguez (56), nun sehr deutlich.

In einem Interview mit „The Atlantic“ warnte er:

„Wenn sie nicht das Richtige tut, wird sie einen sehr hohen Preis zahlen – wahrscheinlich einen noch höheren als Maduro.“

Kurz zuvor hatte sich das venezolanische Militär hinter Rodríguez gestellt. Die venezolanischen Streitkräfte haben sie am Sonntag als vorübergehende Staatschefin anerkannt. (…)

Bei der Frage, was nun in Venezuela passieren wird, gab es in der US-Politik offenbar eine 180-Grad-Wende: Die USA werden das Land nicht regieren. Das sagte Außenminister Marco Rubio (54) am Sonntag. Stattdessen würden die USA Veränderungen durch Ölblockaden erzwingen, kündigte er an.
Weiterlesen auf bild.de

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China fordert die USA auf, Maduro „unverzüglich freizulassen“

China forderte die USA am Sonntag auf, den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro unverzüglich freizulassen, nachdem Washington einen Angriff auf Caracas durchgeführt und ihn festgenommen hatte.

China fordert die USA auf, die persönliche Sicherheit von Präsident Nicolás Maduro und seiner Frau zu gewährleisten, sie unverzüglich freizulassen und den Sturz der venezolanischen Regierung zu stoppen“, erklärte das chinesische Außenministerium in einer Stellungnahme und bezeichnete den Angriff als „klaren Verstoß gegen das Völkerrecht“. Via insiderpaper.com

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Iran in der Krise: Trump droht mit Eingreifen, Mullahs drohen mit „Hand abschneiden“

Kein Wasser, kein Geld, keine Freiheit. Der Iran steht am Abgrund. Die landesweiten Proteste übertreffen alle bisherigen Demonstrationen. Es gibt erste Tote. Trump droht mit Eingreifen der USA. Die Mullahs drohen mit Angriffen auf US-Einrichtungen. Im Nahen Osten braut sich zu Beginn des neuen Jahres eine neue Gewalteskalation zusammen.

(…) Wenn der Iran friedliche Demonstranten erschießt und gewaltsam tötet, wie es bei ihnen [dem Mullah-Regime] üblich ist, werden die Vereinigten Staaten von Amerika ihnen zu Hilfe kommen“, kündigte der amerikanische Präsident Donald Trump überraschend am 2. Januar auf seinem von ihm gegründeten Onlinedienst Truth Social an. Und weiter: Die USA seien jederzeit bereit, „loszulegen“. (…)

Forderungen nach der Ausweisung aller Afghanen waren eines der wichtigsten Themen bei den Präsidentschaftswahlen im Jahr 2024. Als Problem wurde gesehen, dass billige afghanische Arbeitskräfte den Iranern Arbeitsplätze wegnähmen und das Gesundheits- und Bildungssystem belasten würden, während gleichzeitig die staatlichen Subventionen für lebenswichtige Güter wie Brot, Öl und Benzin steigen. Weiterlesen auf epochtimes.de

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„Die Gefahr ist real“: DIHK warnt vor historischer Deindustrialisierung Deutschlands

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) sieht den Wirtschaftsstandort Deutschland in einer zunehmend kritischen Lage und warnt vor einer Verlagerung von Unternehmen ins Ausland sowie einem Trend zur Deindustrialisierung, so DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

Besonders betroffen ist die Industrie, in der sowohl Arbeitsplätze als auch Betriebe in spürbarem Umfang verloren gehen. (…)

Wie die aktuelle Konjunkturumfrage der DIHK unter mehr als 23.000 Unternehmen zeigt, rechnen nur 15 Prozent der Betriebe mit einer Verbesserung der wirtschaftlichen Lage. Rund ein Drittel plant, Investitionen zurückzufahren, und etwa jedes vierte Unternehmen erwägt den Abbau von Arbeitsplätzen. Weiterlesen auf apollo-news.net

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Flugverkehr in Griechenland gestört: Griechischer Luftraum nach Störung über Stunden leergefegt

Kein Flugzeug startet, keines landet – eine massive Telekommunikationsstörung hat den kompletten griechischen Luftraum über mehrere Stunden lahmgelegt. Was führte zum folgenschweren Zusammenbruch der Fluglotsen-Kommunikation?

Griechenlands Flughäfen sind lahmgelegt – sogar die der Metropolen Athen und Thessaloniki. Nur Flieger, die schon in der Luft sind, werden betreut. Wann es weitergeht? Ungewiss. Bild: picture alliance/dpa | Socrates Baltagiannis
  • Flugverkehr in Griechenland stundenlang lahmgelegt
  • Massive Telekommunikationsstörung verursachte Flugabsagen
  • Alle griechischen Flughäfen betroffen – Fluglotsen-Kommunikation kommt zum Erliegen
  • Nach stundenlanger Störung: Erste Flüge starten und landen wieder

Funkstille im Tower – dieses Horrorszenario erlebten griechische Fluglotsen am 4. Januar, als plötzlich keine Kommunikation mehr untereinander und mit den Piloten möglich war. Alle griechischen Flughäfen waren betroffen, sämtliche Flüge Richtung Griechenland wurden umgeleitet. Erst nach mehreren Stunden konnte der Flugverkehr langsam wieder aufgenommen werden. Via news.de

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Stromausfall Berlin: Grüne Bürgermeisterin wollte Hilfe von Bundeswehr verhindern

Nach Informationen unseres Partnermediums NIUS waren es vor allem die grüne Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg und ihr Parteifreund Urban Aykal, die sich lange weigerten, den Berliner Senat zu Hilfe zu holen und den Stromausfall zum „Großschadensereignis“ zu erklären.

Durch diese Einstufung können über den Stadtbezirk hinaus Hilfskräfte der ganzen Stadt mobilisiert werden. Wie NIUS aus Kreisen des Bezirksamts erfuhr, wollte Schellenberg das ganze Ausmaß des Schadens über weite Teile des Wochenendes nicht wahrhaben und betonte immer wieder, man habe die Lage im Griff. Es habe auch keine Koordination und keine klare Linie gegeben, heißt es im Umfeld der Bezirksbürgermeisterin. Weiterlesen auf exxpress.at

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Während in Berlin das Licht ausgeht: 1.700 THW-Generatoren sichern Energie in der Ukraine

Während Teile Berlins mit den Folgen des Blackouts kämpft, wird deutlich, wie kritisch eine funktionierende Stromversorgung ist – eine Infrastruktur, die Deutschland seit 2022 massiv in die Ukraine exportiert hat.
[…]
Parallel zu den Stromerzeugern lieferte Deutschland umfangreiche Wärme-Infrastruktur: Über 1.100 Ölheizgeräte wurden bis 2024 in die Ukraine transportiert, um Zelte, Notunterkünfte und Gebäude bei Ausfall der Fernwärme zu beheizen. Das THW stellte zudem 180 winterfeste Zelte bereit, die zusammen mit den Heizgeräten als „Wärmeinseln“ fungieren. Zusätzlich wurden Zeltöfen geliefert, die ohne Strombedarf funktionieren. (…)

Die Empfänger der Hilfsgüter waren der ukrainische Netzbetreiber Ukrenergo sowie die besonders betroffenen Regionen Odesa, Mykolajiw und Cherson. Das Bundesentwicklungsministerium stellte im Dezember 2025 weitere Mittel für dezentrale Energie- und Wärmeversorgung bereit, um die Resilienz der Ukraine im Winter zu stärken“ … Via berliner-zeitung.de

+++ REALSATIRE +++

Blackout in Berlin: Wo sind die Strom-Generatoren?

Am 2. Dezember 2022 vermeldete das Bundesinnenministerium eifrig: „THW liefert 470 Generatoren in die Ukraine“.

Am 4. Januar 2026 ist diese Meldung plötzlich gelöscht.

Warum nur?

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:


Schon um 7 Uhr morgens waren fast alle in der Silvesternacht Festgenommenen wieder frei




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